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Kraftloses, schlecht frisierbares Haar

Viele Frauen mit feinen, dünnen Haaren sind mit ihrem Haupt alles andere als glücklich. Mit gutem Grund: Feine Haare sind oft gleichzeitig kraftlos und wirken schnell fett und strähnig. Fehlende Spannkraft lässt die Traumfrisur in weite Ferne rücken. Will Ihre Frisur einfach nicht richtig sitzen? Können Sie machen, was Sie wollen und bekommen Sie trotzdem keinen Halt rein? Dann geht es Ihnen wie vielen Leidensgenossinnen, für die fast jeder Tag ein „Bad Hair Day“ ist. Kraftloses, schlecht frisierbares Haar lässt sich nur schwer in den Griff bekommen. Ob kurzes oder schulterlanges Haarkleid – kein Frisurtyp bietet hier wirklich einen Ausweg - Haartransplantation, Haartransplantationen Wien. Warum Styling oft nichts bringt 
Auch Stylingtricks und –Produkte bringen in diesen Fällen oft nicht das erwünschte Ergebnis – nämlich gut frisierbares, vitales Haar. Festiger, Sprays, auch Dauerwellen oder Färben helfen dem Kopfhaar zwar kurzfristig auf die Sprünge. Doch langfristig schaden sie oft mehr als sie nützen. Die Beanspruchung setzt der äußeren Schuppenschicht des Haares zu und schwächt es zusätzlich. 


Hängende Stimmung, hängende Haare 
Die Ursachen für Haar mit wenig Volumen und Stand sind vielfältig. So reagieren das Kopfhaar zum Beispiel sehr sensibel auf Stress und seelische Belastungen. Es gibt im Leben jeder Frau Phasen, in denen die Anforderungen in Familie, Beruf und Partnerschaft einfach zu viel werden. Wenn Sie eine Zeit erleben, in der Sie sozusagen den Boden unter den Füßen verlieren, kann es leicht sein, dass auch Ihre Haare an Standfestigkeit verlieren. So glanzlos und stumpf, wie einem das Leben dann mitunter erscheint, wird auch das Haarkleid. 
Der Grund dafür ist einfach: Beanspruchungen aller Art „plündern“ die wichtigen Vitalstoff-Reserven des Körpers. Wer viel Stress hat oder vielen Belastungen ausgesetzt ist, hat auch einen überdurchschnittlich hohen Bedarf an Mikronährstoffen. Ein Phänomen, das etwa auch bei einseitigen Diäten – einem weiteren Verursacher von kraftlosem Haar und vermehrtem Haarausfall – auftritt. 
Der Körper setzt bei der Nährstoff-Versorgung klare Prioritäten: Zuerst kommen lebenswichtige Systeme wie etwa die inneren Organe beziehungsweise das Gehirn an die Reihe. Die Haare hingegen braucht der Mensch nicht unbedingt zum Überleben. Sie erhalten sozusagen das, was übrig bleibt. 
Frische Energie für die Haarwurzeln 
Wirkliche Hilfe für kraftlose, brüchige oder stumpfe Haare kann daher nur von innen kommen. Das gilt auch für vermehrten Haarausfall! Die Haarzellen in der Haarwurzel brauchen eine breite Palette von Nährstoffen – also von Vitaminen und Mineralstoffen – um gesunde, starke Kopfhaare hervorzubringen. Wirkliche Haargesundheit kann man daher nur essen (und nicht von außen aufbringen) - Haartransplantation, Haartransplantationen Wien
Damit ist allerdings nicht das wahllose Schlucken von Vitaminen und Mineralstoff-Tabletten gemeint. Zur optimalen Versorgung benötigen die Haarwurzeln einen fein abgestimmten „Cocktail“ an Vitalstoffen, wie ihn speziell entwickelte Nahrungsergänzungsmittel auf pflanzlicher Basis bieten (idealerweise in Kombination mit sanft wirkenden pflanzlichen Hormonen). Damit lässt sich auch ein hormonelles Ungleichgewicht als Auslöser von Haarproblemen in den Griff bekommen. 

Kann Haarausfall vermieden werden?

 


Rund 95 Prozent des Haarausfalls haben wir durch die Gene von unseren Vorfahren geerbt, daher würde sich ein generelles Vermeiden von Haarausfall gegen die Wissenschaft und menschliche Natur stellen. Es gibt allerdings ein paar Dinge, die man tun kann, nicht nur um das Unausweichliche hinauszuschieben sondern auch für die 5 Prozent vom Haarausfall belasteten Individuen, deren Problem nicht genetisch ist und deren Haarausfall oft im Keim erstickt werden kann. Folgen sie den folgenen Ratschlägen und anstatt zum Rasierer zu greifen – was zur Zeit eine recht trendige Lösung zu sein scheint – können sie vielleicht bald wieder und für viele Jahre ihre vollen Locken kämmen. 1. Ändern sie ihre Ernährung Haar besteht aus Protein, Keratin um genauer zu sein - Haartransplantation, Eigenhaarverpflanzung, FUE. Ohne Wasser sterben wir. Ohne Protein stirbt ein Haar. Nahrung mit vielen Mineralien, Vitaminen, Eisen und Protein ist viel Gesünder als eine Ernährung, die vor allem auf Zucker und Fett basiert. Ändern sie einfach ihre Ernährung und essen sie mehr Fisch, Obst und Gemüse und sie tun sich und ihren Haaren einen wundervollen und wirksamen Dienst. 2. Schliessen sie Krankheiten aus Haarverlust kann eines der ersten Symptome für viele Krankheiten sein, zum Beispiel Diabetes. Wenn sie Haarausfall bekommen und nicht wissen warum, besuchen sie ihren Arzt um bestimmte Krankheiten auszuschliessen - Haarverpflanzung, Haarimplantation, Haartransplantation. Es ist sehr wichtig dies sofort zu tun, da je schneller man den Grund für den Haarausfall kennt, umso schneller kann man diesen behandeln. 3. Entspannen sie sich Wissenschaftler sehen schon lange eine Verbindung zwischen Stresshormonen und dem Haar. Emotionaler Stress und Angst können Haarausfall auslösen. Um diesen unangehmen Nebeneffekt von nervlicher Anspannung zu vermeiden sollten sie lernen sich zu entspannen und mit Stress umzugehen. Yoga und Meditation wirken bei manchen Leuten Wunder, wobei einfache Atemübungen anderen helfen ihren Stress und die damit einhergehenden Probleme zu lindern. Experimentieren sie mit diesen unterschiedlichen Anti-Stress Taktiken und ihr Haar wird sie dafür belohnen. 4. Probieren sie Mittel gegen Haarausfall Weil Kahlheit und extremer Haarausfall so weit verbreitete und gewöhnliche Probleme sind, gibt es jedes Jahr mehr Mittel auf dem Markt, die mehr oder weniger Wirksamkeit haben. Nutzen sie dieses umfangreiche Angebot von Anti- Haarausfall Pillen, wie zum Beispiel Provillus und experimentieren sie bis sie ein Mittel gefunden haben, das für sie wirkt. Diese Produkte können zwar Haarausfall nicht vermeiden oder ganz ausschalten, aber sie können – solange sie früh genug genommen werden – das Schlimmste zumindest verzögern und vermindern. 5. Bewegen sie sich Es kommt immer darauf an, was genau ihren Haarausfall auslöst, damit Sport und Fitness eine gute Wirkung im Rahmen ihrer Mission hat um die kahlen Stellen auf dem Kopf zu verzögern, zu heilen und am Ausbreiten zu hindern . Bei genetisch bedingtem Haarausfall sowohl bei Männern als auch bei Frauen bekannt als Androgenetische Alopecia, wird eine Änderung des Lebensstils kaum eine Wirkung darauf haben, dass Haar ausfällt und sich früher oder später kahlte Stellen am Kopf zeigen. Bewegung kurbelt allerdings die Durchblutung an, was natürlich auch den Kopf betrifft und die Haarfollikel anregt. Für die Millionen der nicht genetisch bedingten Glatzköpfe, vor allem wenn das Problem durch Hormonschwankungen entstanden ist, kann regelmässiger Sport den Unterschied zwischen einem kahlen Kopf oder einem Kopf voller Haare ausmachen. 6. Vermeiden sie häufige Behandlungen mit Chemikalien Gesunder Menschenverstand sagt uns, dass der grosszügige und häufige Einsatz von Chemikalien bei Färbungen oder Dauerwellen und in vielen anderen Styling Produkten eine sehr schädliche Wirkung auf unser Haar hat - Eigenhaartransplantation, Eigenhaartransplantationen. Vermeiden sie diese Strapazen, die zu einem alarmierenden Ausfall ihrer Haare beitragen können, indem sie diese Produkte nur selten anwenden. Vermeiden sie gleichzeitig auch Schaden an ihrem Haar indem sie es ständig zu einem Pferdeschanz oder zu einem Büschel binden. Behandeln sie ihr Haar mit etwas Respekt.



Nebenwirkungen von Finasterid
Die lebenslange Einnahme eines Medikaments, das übrigens gegen Prostatavergrößerung entwickelt wurde, bleibt natürlich selten ohne Nebenwirkungen. Wird Finasterid gegen Prostatavergrößerung eingenommen, dann handelt es sich um eine kurzzeitige Therapie, so dass Nebenwirkungen kaum oder selten in Erscheinung treten. Bei der dauerhaften Einnahme des Medikaments gegen Haarausfall jedoch kommt der Mann in vielen Fällen in den zweifelhaften Genuss gleich mehrerer unangenehmer Nebenwirkungen - Haartransplantation, Haarverpflanzung Beratung. Eine davon ist selbstverständlich die Verkleinerung der Prostata, was ja dem ursprünglichen Einsatzbereich des Medikamentes entspricht, bei einer Prostata von normaler Größe aber nicht unbedingt wünschenswert erscheint. Weitere Nebenwirkungen sind: Erektionsstörungen, Abnahme der Libido und Verminderung der Samenflüssigkeit. In manchen Fällen wurde ein Wachstum der Brüste und sogar – bei Männern sehr untypisch – Brustkrebs beobachtet. Selbst wenn die Kopfhaare schließlich wieder wachsen sollten, nimmt aber die übrige Körperbehaarung einschließlich der Barthaare deutlich ab.
Minoxidil
Ein anderer bei Haarausfall bei Männern eingesetzter Wirkstoff ist Minoxidil - Haarverpflanzung Preise – Kosten . Auch hier sieht die Liste der Nebenwirkungen nicht sonderlich einladend aus. Das Medikament ist eigentlich ein Mittel gegen . Da auch die Therapie mit Minoxidil lebenslang zu erfolgen hat (andernfalls bricht der Haarausfall innerhalb von 3 Monaten nach Absetzen von Minoxidil wieder aus), kommt man selten um seine Begleiterscheinungen herum: Probleme mit dem Blutzuckerspiegel, Hyperurikämie(1), Anstieg der Herzfrequenz und Hypertrichose(2).
Haarausfall bei Frauen mit PCOS
Bei Frauen wird oft das sog. Polyzystische Ovarialsyndrom (PCOS)(3) als Ursache von Haarausfall diagnostiziert. Betroffene Frauen leiden an einer übermäßigen Bildung männlicher Geschlechtshormone. Die Symptome sind neben Haarausfall auch Akne, verstärkte Körperbehaarung und oft auch Kinderlosigkeit. Die Schulmedizin therapiert hier oft mit einem Medikament, dass die Auswirkung der männlichen Hormone unterdrücken kann. Dieses Medikament wird jedoch auch bei Hypersexualität verordnet sowie zur Feminisierung von Mann-zu-Frau-Transsexuellen. Diese Einsatzgebiete weisen auch gleich auf die zu erwartenden Nebenwirkungen hin: Verminderung des Geschlechtstriebs, Brustwachstum bzw. Spannungsgefühl in den Brüsten und Verminderung der Muskulatur. Weitere Nebenwirkungen sind Müdigkeit, depressive Verstimmungen, Probleme mit dem Körpergewicht und Veränderungen des Lebergewebes.
Hormonhaushalt und Säure-Basen-Haushalt
Insgesamt sieht die Lage bei hormonell bedingtem Haarausfall bis jetzt nicht sehr positiv aus. Die routinemäßig eingesetzten Mittel wirken nicht zuverlässig und belasten mit Nebenwirkungen, auf die man getrost verzichten könnte. Würde man nun aber einfach die Tatsache berücksichtigen, dass der Zustand des Hormonhaushaltes immer auch vom Zustand des Säure-Basen-Gleichgewichtes abhängt, dann könnte man letzteres mit einfachen Mitteln und Maßnahmen regulieren und sich die medikamentösen Hormonbehandlungen der Schulmedizin – inklusive all ihrer Nebenwirkungen – sparen.
Ganzheitliches Konzept bei sog - Haarverpflanzung Haartransplantation Klinik . hormonell bedingten Haarausfall
Ein ganzheitliches Konzept bei hormonell bedingtem Haarausfall konzentriert sich auf die Ursache der Hormonstörung und deren Eliminierung. Eine chronische Übersäuerung in Kombination mit einem gravierenden Mineralstoffmangel infolge der heute üblichen ungesunden Lebensweise und Ernährung wirkt sich auf viele Funktionen des Körpers äußerst negativ aus. Die Folgen sind die unterschiedlichsten Symptome und Krankheiten, die den modernen Menschen heutzutage in großer Anzahl scheinbar grundlos plagen – darunter auch Haarausfall.
Ein ganzheitliches Konzept befördert den Organismus wieder in sein ursprüngliches gesundes Gleichgewicht zurück - Haartransplantation, Eigenhaarverpflanzung, FUE. Denn ein Körper, dessen Fähigkeit zur Selbstregulation voll funktionsfähig ist, wird kaum unter lang anhaltenden und beeinträchtigenden Hormonstörungen leiden – im Gegensatz zu einem schon im Vorfeld übersäuerten, mangelernährten(4) und dadurch geschwächten Organismus.
Unser ganzheitliches Basis-Therapiekonzept bei Haarausfall bezieht daher den gesamten Menschen mit ein und hinterlässt keinerlei negative Nebenwirkungen. Es konzentriert sich also nicht „nur“ auf das Problem Haarausfall, sondern auf den ganzen Menschen. Es entgiftet, entschlackt, reinigt, mineralisiert und befähigt den Organismus wieder, seine Selbstheilungskräfte zu mobilisieren. Unser Basis-Therapiekonzept besteht aus 6 Komponenten, wobei unter 7. all jene Maßnahmen zusammengefasst sind, welche die Basis-Therapie ergänzen und begleiten können:
ErnährungsumstellungEntsäuerung und RemineralisierungDarmsanierung und Aufbau der DarmfloraBasische Haar- und KopfhautpflegeBasische KörperpflegeStress- und AngstbewältigungBegleitverfahren gegen Haarausfall













Kreisrunder Haarausfall
Kreisrundem Haarausfall (Alopecia areata) wird meistens mit nebenwirkungsreichen allopathischen Medikamenten zu Leibe gerückt. Erfahrungen mit naturheilkundlichen Konzepten zeigen jedoch, dass kreisrunder Haarausfall sehr gut auf diese sanften Methoden anspricht, so dass unangenehme Nebenwirkungen keineswegs in Kauf genommen werden müssen.Kreisrunder Haarausfall – wirklich eine Autoimmunerkrankung?
Bei kreisrundem Haarausfall entstehen kreisrunde oder ovale, scharf begrenzte, entzündliche und kahle Stellen, die sich im Laufe der Zeit vergrößern und auch vermehren können. Die Schulmedizin ordnet den kreisrunden Haarausfall den Autoimmunerkrankungen zu, über deren wirkliche Ursache sich die Wissenschaft nicht auslassen will oder kann. Die körpereigenen Abwehrmechanismen würden urplötzlich zum Angriff gegen die Zellen der Haarwurzeln blasen, heißt es. Daraufhin lassen die malträtierten Haarwurzeln los und die Haare fallen aus -  Haarverpflanzung, Haarimplantation, Haartransplantation. Die Angelegenheit kann auf die erwähnten runden Stellen begrenzt bleiben, von selbst wieder verschwinden oder aber zu völliger Kahlheit führen.
Herkömmliche Therapien und ihre Nebenwirkungen
Da man sich derzeit mit dem aktuellen wissenschaftlichen Stand der Dinge zufrieden gibt und von der Theorie namens „Autoimmunerkrankung“ ausgeht, erfolgt die herkömmliche Behandlung des kreisrunden Haarausfalls – wie üblich – symptomorientiert. Die Entzündung soll bekämpft und das Immunsystem unterdrückt werden. Dies geschieht mit sog. topischen Steroiden. Dabei handelt es sich um cortisonhaltige Präparate, die das Immunsystem regional mehr oder weniger lahm legen sollen. Infolge einer solchen Behandlung kann es passieren, dass Haut und Hautbindegewebe immer dünner werden (Hautatrophie). Während sich die Haut nach Absetzen des Medikaments wieder regenerieren kann, bleibt die Ausdünnung des Hautbindegewebes dauerhaft bestehen, ist also irreversibel. Die Haut wird dadurch verständlicherweise auch deutlich verletzbarer und ihre Heilfähigkeit lässt nach. Weitere Nebenwirkungen von topischen Steroiden sind Rosazea(1) und eine plötzliche Anfälligkeit für Hautallergien.
Eine andere allopathische Therapie sieht den Einsatz einer Chemikalie vor, mit der man absichtlich eine juckende, schuppende und entzündete Kopfhaut hervorruft (topische Immuntherapie) - Eigenhaartransplantation, Eigenhaartransplantationen. Sinn des Ganzen: Das Immunsystem soll abgelenkt werden. In 60 Prozent der Fälle klappt das wohl auch. Doch wie lange hält der Erfolg an? Selbst wenn das Immunsystem die Haarwurzeln künftig in Ruhe lässt, welchen Körperteil wird es als nächstes ins Visier nehmen? Autoimmunerkrankungen gibt es schließlich wie Sand am Meer.
Daher wäre es praktisch zu wissen, warum das Immunsystem plötzlich verrückt spielt. In der Naturheilkunde werden verschiedene Möglichkeiten diskutiert. So wurde beobachtet, dass kreisrunder Haarausfall einerseits von ungewöhnlich starken psychische Belastungen und andererseits von bestimmten Giften begünstigt, wenn nicht gar ausgelöst werden kann.
Kreisrunder Haarausfall durch psychische Belastungen
Kreisrunder Haarausfall tritt auffallend häufig nach außergewöhnlichen psychischen Belastungen auf. Schocksituationen und Trauer sind dabei die häufigsten Ursachen. Die unerwartete Beendigung einer Beziehung, der plötzliche Verlust des Arbeitsplatzes, der Verlust eines geliebten Menschen oder eines Tieres durch Tod und viele andere Situationen, die den Menschen emotional aus dem Gleichgewicht bringen, können kreisrunden Haarausfall auslösen.
Betroffene sind oft handlungsunfähig
Nun ereilt nicht jeden in einer dieser Situationen kreisrunder Haarausfall - Haarausfall, Haarverlust, hormoneller Haarausfall. Empfänglich für kreisrunden Haarausfall sind jedoch insbesondere solche Menschen, die für ihre persönliche Situation keine Lösung erkennen können, sich in große Schuldgefühle verstricken oder sich ihrem Schicksal handlungsunfähig ausgeliefert fühlen. Diese Menschen lassen dann im wahrsten Sinne des Wortes Federn...
Kreisrunder Haarausfall – durch Entspannung stoppen
Erst wenn das psychische Problem bearbeitet und gelöst wird, kann sich die Psyche – und somit der Körper entspannen. Das ist der Zeitpunkt, an dem die kreisrunden kahlen Stellen in den meisten Fällen auch wieder zuwachsen. Wird die psychische Thematik nicht richtig bearbeitet, kann ein kreisrunder Haarausfall immer wieder auftreten und die betroffenen Stellen ein immer größeres Ausmaß annehmen.
Kreisrunder Haarausfall bei Vergiftungen
Kreisrunder Haarausfall kann außerdem durch eine – oft nicht erkannte – Vergiftung des Körpers ausgelöst werden. Hier spielen in erster Linie Zahngifte, wie beispielsweise Amalgam, Quecksilber, Palladium etc. eine wesentliche Rolle. Konnte eine starke Schwermetallbelastung des Körpers diagnostiziert werden, dann muss eine umfassende Sanierung und Giftausleitung des gesamten Organismus ins Auge gefasst werden. Die Entfernung belastender Zahnfüllungen und die Ausleitung der betreffenden Gifte sollten Sie mit Ihrem ganzheitlich arbeitenden Zahnarzt oder einem erfahrenen Heilpraktiker besprechen.
Gifte sind bekanntlich nicht nur in Zahnfüllungen. Drogen, Pestizide und besonders Medikamente können je nach Dosierung durchaus Vergiftungssymptome z. B. in Form von kreisrundem Haarausfall auslösen. Manch einer erlitt schon nach zwei Stückchen Erdbeerkuchen kreisrunden Haarausfall, weil – wie sich im Nachhinein herausstellte – die Erdbeeren dermaßen pestizidbelastet waren, dass sie jeden Grenzwert weit hinter sich ließen.
Kreisrunder Haarausfall bei ungesunder Ernährung
Eine säurebildende Ernährung, die auf Fertiggerichten, tierischem Eiweiß, Zucker und Backwaren aus Auszugsmehlen basiert, wird nun zwar nicht gleich einen kreisrunden Haarausfall zur Folge haben, kann aber bei der Behandlung eines bereits vorhandenen Haarausfalls dessen Heilung deutlich verzögern, wenn nicht gar verhindern.
Der Körper muss wieder – ganz egal mit welcher Krankheit er sich gerade konfrontiert sieht – in die Lage versetzt werden, sein eigenes Gleichgewicht wieder zu finden. Eine basenüberschüssige Ernährung kann genau das erreichen, indem sie den Organismus mit einer Vielzahl basischer und enzymatisch aktiver Nährstoffe versorgt und ihn außerdem vor weiteren Säuren und Schlacken bewahrt.
Nähr- und Mineralstoffe gegen kreisrunden Haarausfall
Nur ein geschwächter Körper erkrankt an kreisrundem Haarausfall. Was aber hat den Körper geschwächt? Nähr- und Mineralstoffmangel in Verbindung mit einer starken Übersäuerung und Verschlackung sind die Übeltäter.
Da im Krankheitsfalle selbst eine bestmögliche Ernährung weder die Ausscheidung aller alten Ablagerungen anregen noch den hohen Bedarf an lebenswichtigen Nähr- und Mineralstoffen decken kann, sind – wenigstens zur kurweisen Einnahme – hochwertige Nahrungsergänzungsmittel (keine isolierten Nähr- oder Mineralstoffe) äußerst empfehlenswert. Diese Nahrungsergänzungsmittel sollten den ganzen Organismus entsäuern und remineralisieren. Sie sollten den Haarboden von sauren Stoffwechselschlacken befreien und gleichzeitig die Haarwurzeln mit naturbelassenen konzentrierten Nährstoffen so versorgen, dass Ihr Haar rasch wieder nachwachsen kann.
Ganzheitliche Konzepte bei kreisrundem Haarausfall
Unabhängig davon, ob es sich bei der Ursache des kreisrunden Haarausfalls also nun um ein psychisches Problem oder um eine Vergiftung oder um etwas ganz anderes handelt, zielt ein ganzheitliches Konzept darauf ab, den Organismus wieder in sein ursprüngliches gesundes Gleichgewicht zu befördern - Kosten der Eigenhaartransplantation . Denn ein Körper, dessen Fähigkeit zur Selbstregulation voll funktionsfähig ist, steckt auch psychische Belastungen deutlich besser weg, als ein schon im Vorfeld geschwächter Organismus, der sein Gleichgewicht verloren hat.
Lösungen gegen Haarausfall
Aus naturheilkundlicher Sicht ist nahezu jeder Haarausfall umkehrbar. Unser ganzheitliches Haarausfall-Konzept, das wir bereits bei vielen Menschen angewandt haben, bestätigt diese These immer wieder. Die Übersäuerung des Körpers ist in fast allen Fällen ursächlich an dem Haarausfall beteiligt. Aus diesem Grund setzen wir mit unseren Maßnahmen genau an diesem Punkt an.
Jeder Haarausfall ist umkehrbar
Aus naturheilkundlicher Sicht ist nahezu jeder Haarausfall umkehrbar. Unser ganzheitliches Haarausfall-Konzept, das bereits von vielen Menschen höchst erfolgreich angewendet wurde, bestätigt diese These immer wieder von neuem. Die Übersäuerung des Körpers in Kombination mit Mineralstoffmangel und mit Ablagerungen saurer Stoffwechselschlacken im gesamten Organismus ist in fast allen Fällen ursächlich für Haarausfall verantwortlich (unabhängig von der Art des Haarausfalls). Folglich setzen unsere Maßnahmen genau an diesem Punkt an.
Haarausfall ist schnell gestoppt
Die Regeneration eines aus dem Gleichgewicht geratenen Haarbodens ist unkompliziert und für jeden Betroffenen leicht zu erreichen – vorausgesetzt der/die Betroffene verfügt über etwas Geduld. Je intensiver der Haarausfall ausgeprägt ist und je länger er bereits anhält, umso geduldiger sollte man sein. Die erforderliche Geduld bezieht sich jedoch nicht auf den Haarausfall als solchen, denn dieser kann in der Regel innerhalb kurzer Zeit gestoppt werden. Geduld erfordert vielmehr der Haarneuwuchs. Bis neues Haar wächst kann es gelegentlich etwas länger dauern. Mit den richtigen Maßnahmen lässt sich jedoch auch diese Zeitspanne entsprechend verkürzen.
Sind Sie bereit?
Bedenken Sie hier bitte, dass der betroffene Körper oft über viele Jahre und Jahrzehnte mit falschen Nahrungsmitteln und einer ungeeigneten Lebensweise konfrontiert war. Die Folgen daraus lassen sich nicht innerhalb weniger Tage beheben. Der Zeitpunkt des Erfolges ist also in Wirklichkeit von Ihnen selbst abhängig. Inwieweit sind Sie bereit, Ihren Lebensstil zu ändern? Wie konsequent setzen Sie die nötigen Maßnahmen um?
Nebenwirkungen unseres Basis-Konzeptes gegen Haarausfall
Vielleicht denkt der eine oder andere: "Nur" für mein Haar soll ich solch einen Aufwand betreiben? Nehmen wir einmal an, Sie leiden "nur" an Haarausfall und entschließen sich dazu, unser Basis-Konzept konsequent durchzuführen. Nach einer Weile beobachten Sie, dass Ihr Haarausfall gestoppt ist und Ihre Haare wieder zu wachsen beginnen. Das jedoch ist nicht die einzige Wirkung unseres ganzheitlichen Konzeptes. Es gibt nämlich noch eine Menge NEBENwirkungen. Mag sein, dass Sie beim Wort Nebenwirkungen eher an etwas Negatives denken. Nebenwirkungen können jedoch auch durchaus positiv sein, was gerade in der Naturheilkunde häufig der Fall ist.
Da Übersäuerung sowie Nähr- und Mineralstoffmangel nicht nur Haarausfall auszulösen imstande sind, sondern die Grundursache für wohl fast alle bekannten Leiden darstellen, können Sie sich selbst ausrechnen, was die Nebenwirkungen sein könnten, die Übersäuerung beendet und den Organismus mit allen erforderlichen Nähr- und Mineralstoffen versorgt. Die Grundursache fast aller bekannter Leiden ist damit aus der Welt geschafft, gleichzeitig liegen Ihnen alle Informationen vor, die einen Rückfall in den Zustand der krankheitsauslösenden Übersäuerung verhindern - Eigenhaartransplantation – Preise. Nun liegt es an Ihnen, diese Informationen entsprechend zu nutzen, sie umzusetzen, Ihr Haar wieder zu bekommen – und gesund zu bleiben.
Wir jedenfalls freuen uns, immer mehr Menschen auf dem Weg zu vollem, gesunden Haar und Gesundheit begleiten zu dürfen.



Ganzheitliche Begleitkonzept bei Haarausfall


Eine ganzheitliches Konzept bei Haarausfall zielt darauf ab, den Organismus wieder in sein ursprüngliches gesundes Gleichgewicht zu befördern. Denn ein Körper, dessen Fähigkeit zur Selbstregulation voll funktionsfähig ist, steckt auch den Stress einer Doppelbelastung deutlich besser weg, als ein schon im Vorfeld geschwächter Organismus, der sein Gleichgewicht verloren hat - Haartransplantation, Haarverpflanzung Beratung.
Unser ganzheitliches Begleitkonzept bei Haarausfall bezieht daher den gesamten Menschen mit ein und hinterlässt keinerlei negative Nebenwirkungen. Es konzentriert sich also nicht „nur“ auf das Problem Haarausfall, sondern auf den ganzen Menschen. Es entgiftet, entschlackt, reinigt, mineralisiert und befähigt den Organismus wieder, seine Selbstheilungskräfte zu mobilisieren. Unser Begleitkonzept besteht aus 6 Komponenten, wobei unter 7. all jene Maßnahmen zusammengefasst sind, welche das Konzept ergänzen und begleiten können:
ErnährungsumstellungEntsäuerung und RemineralisierungDarmsanierung und Aufbau der DarmfloraBasische Haar- und KopfhautpflegeBasische KörperpflegeStress- und AngstbewältigungBegleitverfahren gegen Haarausfall











Haarausfall und Schüßlersalze
Haarausfall und eine immer dünner werdende Haarpracht sind besorgniserregende Erscheinungen – sowohl für Männer als auch für Frauen. Obwohl es normal ist, jeden Tag einige Haare zu verlieren, ist es doch etwas anderes, wenn das Haar in ganzen Büscheln ausfällt - Haarverpflanzung Preise – Kosten . Da Haarausfall auch von Mineralstoffmangel verursacht oder verstärkt werden kann, ist der Einsatz von Schüßler-Salzen eine gute Möglichkeit, um diese Mineralstoffdefizite auf natürliche Weise wieder auszugleichen.Was sind Schüßler-Salze?
Schüßler-Salze sind Präparate aus Mineralsalzen in homöopathischer Dosierung. Meist werden sie in Tablettenform verabreicht. Der homöopathische Arzt Wilhelm Heinrich Schüßler (1821 – 1898) stellte sie im Jahre 1873 erstmals in der Allgemeinen Homöopathischen Zeitung vor. Es handelt sich um zwölf verschiedene Mineralsalze, die sich auch in jedem gesunden Boden und daher auch in unserer Nahrung befinden sollten.
Da aber unsere Böden durch die ungesunden Einflüsse der modernen Landwirtschaft von Jahr zu Jahr mehr ausgelaugt werden, sucht man dort mittlerweile viele Spurenelemente vergeblich, und auch Mineralstoffe sind oft nur noch in geringen Mengen vorhanden - Haarverpflanzung Haartransplantation Klinik . Folglich enthalten unsere Nahrungsmittel nur noch einen Bruchteil der früher üblichen Vitalstoffgehalte. Mineralstoffdefizite sind vorprogrammiert und können sich in vielerlei Symptomen äußern. Haarausfall ist eines davon.
Wenn eine Zelle angegriffen wird – z. B. von Bakterien, freien Radikalen, Viren etc. – versucht sich die Zelle zu schützen und den Feind abzuwehren. Diese Schutzmaßnahme kostet natürlich Energie und auch Mineralstoffe. Fehlen diese Mineralstoffe nun in der Ernährung, kann sich die Zelle nicht mehr mit Nachschub versorgen und wird immer schwächer – bis sie sich schließlich dem Feind ergeben muss. Schüßler-Salze können die Mängel in den nach Mineralsalzen lechzenden Zellen wieder beheben.
Die potenzierten Schüßler-Salze gelangen direkt ins Zellinnere - Haartransplantation, Eigenhaarverpflanzung, FUE. Allerdings besteht gleichzeitig auch ein Mineraliendefizit außerhalb der Zellen (im Extrazellularraum), was nur durch eine gezielt nährstoff- und basenreiche Ernährung beseitigt werden kann. Wichtig ist, dass das Mineralstoffgleichgewicht zwischen Zellinnerem und dem Extrazellularraum wieder erreicht wird.
Sollten Sie bei der Auswahl der geeigneten Schüßler-Salze unsicher sein, fragen Sie einen entsprechend spezialisierten Homöopathen. Die empfohlene Dosierung dagegen ist auf jedem Schüßler-Salz-Fläschchen angegeben.
Bei Haarausfall, aber auch bei anderen Problemen mit Haar und Kopfhaut kommen die folgenden Schüßler-Salze in Frage:
Schüßler-Salz Nr. 6 – Kalium Sulfuricum
Kalium Sulfuricum ist ein wunderbarer Lieferant für Sauerstoff. Die in Südafrika lebende Physiotherapeutin und Kräuterexpertin Margaret Roberts empfiehlt dieses Salz in ihrem Buch „Tissue Salts for Healthy Living“ ( zu deutsch: „Schüßler-Salze für ein gesundes Leben”) bei Haar, das leblos, glanzlos und strohig wirkt. Außerdem bei dünner werdendem Haar und schließlich auch bei ernsthafter Alopezie (Haarausfall). Andere Schüßler-Salz-Experten nennen des weiteren auch ergrauendes Haar, Schuppen, Hautekzeme und Juckreiz als Einsatzgebiete der Nr. 6.
Das Mineraliendefizit im Extrazellularraum dagegen kann durch Kräuter und Lebensmittel behoben werden, die besonders viel Kalium Sulfuricum enthalten -  Haarverpflanzung, Haarimplantation, Haartransplantation. Das sind z. B. Melisse, Wasserkresse, Petersilie, Leinsamen und Senf (Samen und Blätter), aber auch frische, biologische Karotten, natürlicher griechischer Joghurt, Gerste, Hafer, Mandeln, Roggenbrot, Endiviensalat und Chicorée.
Schüßler-Salz Nr. 8 – Natrium Muriaticum (auch Natrium Chloratum genannt)
Natrium Muriaticum soll nach Margaret Roberts gesunden Haarwuchs fördern, sofern es regelmäßig und konstant eingenommen wird.
Zu den Kräutern, die reich an Natrium Muriaticum sind, gehören Ringelblume, Sellerie, Thymian, Oregano, und Majoran. Baldrian und Gartenveilchen enthalten ebenfalls Natrium Muriaticum, sollten aber nur in homöopathischer Form genutzt werden. An Natrium Muriaticum reiche Nahrungsmittel sind Meeresfrüchte, Kohl, Spinat, Petersilie, Spargel, Rote Beete, Mandeln, Sesamsamen, Feigen, Äpfel und Erdbeeren.
Schüßler-Salz Nr. 11 – Silicea
Silicea, das Salz der Haare, der Haut und des Bindegewebes ist ein gutes Behandlungsmittel für alles, was den Kopf betrifft. Laut Margaret Roberts „fördert Silicea einen vollen Haarwuchs, indem es die haarschaftbildenden Zellen in den Haarfollikeln aktiviert. Es behandelt außerdem Kopfschuppen, Spliss und verbessert den Zustand leblosen und glanzlosen Haares. Es hält die Kopfhaut gesund und sorgt dafür, dass Haarausfall das akzeptable Maß nicht überschreitet - Eigenhaartransplantation, Eigenhaartransplantationen.” Gleichzeitig verschafft das Schüßler-Salz Nr. 11 schöne und starke Fuß- und Fingernägel.
Die folgenden Kräuter enthalten Silicea und sollten für eine ausreichende Mineralienversorgung des Extrazellularraumes regelmäßig – parallel zur Schüßler-Salz-Einnahme – verspeist werden: Löwenzahn, Brennnessel, Schachtelhalm und Beinwell.
Lebensmittel, die reich an Silicea sind, umfassen Weizen, Mais, Gerste, Linsen, Karotten, Sojabohnen, Spinat, Orangen, Zitronen, Guaven, Aprikosen, Quitten und Granatäpfel.
Andere Schüßler-Salz-Therapeuten empfehlen bei Haarausfall auch Schüßler-Salz Nr. 1 – Calcium fluoratum, das die Haarwurzeln kräftige und den Körper mit Calcium versorge, so dass dieser daraus wiederum gesundes Haar und gesunde Knochen bilden könne - Haarausfall, Haarverlust, hormoneller Haarausfall. Auch Schüßler-Salz Nr. 5 – Kalium phosphoricum wird gelegentlich bei Haarausfall verordnet – besonders dann, wenn vermutet wird, dass Verdauungsprobleme und/oder Stress für den Haarausfall verantwortlich sein könnten, da die Nr. 5 die Nerven nähren und die Psyche stärken kann.









Hormonell bedingter Haarausfall
Hormonell bedingter Haarausfall wird häufig diagnostiziert - Kosten der Eigenhaartransplantation . Auf den ersten (schulmedizinischen) Blick mag tatsächlich eine Hormonstörung den Haarausfall ausgelöst haben. Ein zweiter Blick enthüllt jedoch die Ursache der Hormonstörung. Eine Übersäuerung des Körpers. Da Übersäuerung rückgängig gemacht werden kann, ist auch sog. hormonell bedingter Haarausfall umkehrbar.Wenn jemand mit Haarausfall um eine ärztliche Diagnose bittet und daraufhin untersucht wird, stellt der Arzt mitunter auch Unstimmigkeiten im Hormonhaushalt fest. Er folgert daraus: Die Hormone sind für den Haarausfall verantwortlich. Nach weiteren Ursachen wird nicht geforscht. Die Ursache der Hormonstörung beispielsweise interessiert die Schulmedizin kein bisschen. Das kann daran liegen, dass eine Hormonstörung – im Hinblick auf den Haarausfall – zwar selten erfolgreich, aber durchaus gewinnbringend behandelt werden kann.
Ursachen von hormonell bedingtem Haarausfall:
Die Schulmedizin macht entweder die Hormone oder die Erbanlagen verantwortlich
Die Therapie, die der Diagnose „hormonell bedingter Haarausfall“ folgt, berücksichtigt ausschließlich den momentanen Hormonstatus, so wie er sich am Tage und zur Stunde der Untersuchung dargestellt hat. Die Möglichkeit, dass unser Körper – als ein sich selbst regulierendes System – diesen momentanen Hormonstatus im Laufe von weiteren Stunden oder Tagen jederzeit ändern kann, wird gar nicht erst in Betracht gezogen. Anstatt wenigstens zu verschiedenen Zeitpunkten den Hormonstatus zu überprüfen, um ein repräsentatives Untersuchungsergebnis zu erzielen, wird meist sofort damit begonnen, das Symptom „Hormonstörung“ mit den entsprechenden Medikamenten zu bekämpfen – ohne den Menschen in seiner Ganzheit zu betrachten und ohne zu hinterfragen, warum denn wohl die Hormone aus dem Gleichgewicht geraten sein könnten.
Wenn die Haarfollikel eines Mannes auf DHT – ein aktives männliches Sexualhormon – empfindlich reagieren, dann fallen die Haare aus. Eine interessante Frage wäre hier: Warum reagieren die Haarfollikel auf ein ganz normales männliches Hormon so empfindlich? Die Schulmedizin weiß die Antwort nicht und immer dann, wenn sie die Antwort nicht weiß, kommen die Erbanlagen ins Spiel. Die Empfindlichkeit der Haarfollikel auf DHT sei erblich bedingt, heißt es. Für den Patienten bedeutet das: Mein Haarausfall ist mein unabwendbares Schicksal, ich kann nichts dafür und auch nichts dagegen tun – außer natürlich die vom Arzt verordneten Medikamente schlucken oder auftragen – und mich mit deren Nebenwirkungen herumschlagen.
In Wirklichkeit könnte der Patient sehr viel gegen seinen Haarausfall tun. Nämlich dann, wenn er wüsste, dass er selbst und seine bisherige Lebensweise dafür verantwortlich sind. Übersäuerung, Nähr- und Mineralstoffmangel sowie die Ablagerungen schädlicher Stoffwechselschlacken können sowohl für Störungen im Hormonhaushalt als auch für eine ungewöhnliche Empfindlichkeit der Haarfollikel sorgen.
Finasterid
Die Schulmedizin unterstützt jedoch lieber die Taten- und vermeintliche Hilflosigkeit des Patienten und visiert den DHT-Spiegel an. Mit Hilfe von Finasterid – einem Mittel, das Männern routinemäßig bei hormonell bedingtem Haarausfall verschrieben wird – hemmt man die Bildung von DHT und kann manchmal auch den Haarausfall stoppen. Allerdings nur unter bestimmten Umständen. Der Mann sollte nicht älter als 45 Jahre alt sein (bei älteren Männern ist keine Wirkung mehr feststellbar) und die Haarfollikel müssen noch aktiv sein - Eigenhaartransplantation – Preise. Finasterid muss ein Leben lang genommen werden. Setzt der Mann das Mittel ab, fallen die Haare schneller aus denn je zuvor. Auch eine nur kurzzeitige Unterbrechung der Finasterid-Anwendung kann dazu führen, dass die gesamte Therapie fehlschlägt.




Glatzenbildung ist umkehrbar


Gemeinhin gilt eine Glatze (oder Teilglatze) als irreversibel – zumindest dann, wenn sie sich über Jahre hinweg entwickelt hat und nicht etwa durch Bestrahlungen o. ä. verursacht wurde. Eine Glatze IST aber nicht irreversibel. Die Haarwurzeln schrumpfen zwar bei längerer Inaktivität, sie sterben aber nicht ab - Haartransplantation, Haarverpflanzung Beratung. Also ergreift man Maßnahmen, um sie wieder zu aktivieren. Dabei muss es sich jedoch um solche Maßnahmen handeln, die nicht nur den Haarboden im Visier haben, sondern den ganzen Organismus. Dann kann auch das Haar wieder wachsen und eine normale lange Lebensdauer erreichen.
Lebenszyklus der Haare
Wie alles Lebendige haben auch Haare einen bestimmten Lebenszyklus: Jedes Haar wächst im Monat etwa einen Zentimeter und wird zwischen 2 bis 7 Jahre alt. Danach lösen sich die Haare, fallen aus und machen für neue Haare Platz. Auf diese Weise fallen bei normalem Haarwuchs jeden Tag zwischen 50 und 100 Haare aus. Würden sie nicht nachwachsen, hätten wir nach nur wenigen Jahren kein einziges Haare mehr auf dem Kopf. Wenn der Haarboden ausreichend mit Nährstoffen versorgt ist, wachsen die Haare regelmäßig, gesund und kräftig nach.
Wenn der Haarboden hungert
Wenn der Haarboden nun aber nicht mit ausreichend Nährstoffen versorgt ist, dann bricht der oben beschriebene Kreislauf zusammen. Dabei handelt es sich aber um einen Kreislauf, der ein ganzes Menschenleben lang funktionieren könnte – wenn die Nährstoffversorgung stimmt. Nun könnte man sagen: Okay, dann verpasse ich meinem Haarboden mal eben eine Ladung Nährstoffe und schon verschwindet meine Glatze - Haarverpflanzung Preise – Kosten . Und genau hier ist der Haken an der Geschichte. Ganz so einfach ist es nicht.
Im Haarboden besteht nämlich nur dann ein Nährstoffdefizit, wenn im übrigen Körper ebenfalls ein solches besteht. Es ist also nicht möglich, von Nährstoffmangel im Haarboden heimgesucht zu werden, wenn der übrige Körper ansonsten gut mit Nährstoffen versorgt ist. Wenn man jetzt ausschließlich dem Haarboden wunderbare Nährstoffe angedeihen ließe, dann kämen diese zwar erst einmal im Haarboden an, würden vom Organismus aber sofort wieder umverteilt werden, da die Nährstoffe an anderen Stellen einfach dringender gebraucht werden als im Haarboden. Eine gut funktionierende Leber oder eine einwandfrei arbeitende Niere ist definitiv mehr wert als ein voller Haarschopf – findet zumindest Ihr Körper.
Daher können auch die Haarwurzeln erst wieder aktiviert werden, wenn man den gesamten Körper in die Behandlung mit einbezieht. Dann jedoch – nach einer umfassenden Ganzkörper-Entsäuerung, nach einer Versorgung des gesamten Organismus mit hochwertigen Nähr- und Mineralstoffen und nach einer Darmsanierung (besonders nach Sanierung der Darmflora) – können Maßnahmen zur Reaktivierung der Haarwurzeln richtig greifen und die gewünschten Erfolge bringen.
Was Ihr Haar mit einer Topfpflanze gemeinsam hat
Bei den Haarwurzeln verhält es sich übrigens ähnlich wie bei einer Topfpflanze. Wenn eine Topfpflanze gegossen, aber nicht regelmäßig gedüngt oder gelegentlich in neue Erde umgetopft wird, dann stellt sie ihr Wachstum irgendwann ein. Sie stirbt zwar nicht, verharrt aber und wartet auf Nährstoffnachschub. Eine Pflanze kann jahrelang im selben Topf stehen, ohne zu sterben. Aber sie wächst auch nicht, wenn sie keine Nährstoffe erhält. Dann fällt dem bislang nachlässigen Hobbygärtner eines Tages ein, dass er seine Pflanze doch auch einmal düngen könnte. Und siehe da: Plötzlich erwacht sie zu neuem Leben. Sie bildet neue Blätter von sattgrüner Farbe - Haarverpflanzung Haartransplantation Klinik . Sie schießt in die Höhe, bildet Blüten und trägt Früchte.
Auch eine langjährige Glatze ist umkehrbar
Und genau wie eine vernachlässigte Topfpflanze warten auch Ihre Haarwurzeln – oft jahrelang – auf den schönen Tag, an dem sie endlich wieder aus dem Vollen schöpfen und gesundes, dichtes Haar wachsen lassen können.
Dieser schöne Tag wird jener sein, an dem Sie sich tatendurstig zum Handeln entschließen. Sie haben mindestens drei Möglichkeiten:
Sie machen ein Kurzprogramm zur Aktivierung der HaarwurzelnSie führen unsere Haarausfallkur durchOder Sie gönnen sich eine Rundumsanierung und führen die komplette Basis-Konzept gegen Haarausfall und für gesunden Haarwuchs durch
1. Kurzprogramm zur Aktivierung der Haarwuzeln
Das Kurzprogramm zur Aktivierung der Haarwurzeln beinhaltet die folgenden vier vollkommen natürlichen und reizfreien Produkte:
Basenshampoo und Vital-Fluid
Das naturbelassene Basenshampoo aus rein natürlichen Zutaten belastet die Kopfhaut nicht mit überflüssiger Chemie, beruhigt irritierte Kopfhaut und entsäuert außerdem den Haarboden.
Das Basenshampoo bestellen Sie hier
Die Versorgung des Haarbodens mit konzentrierten und natürlichen Nährstoffen übernimmt unser Haarwuchsmittel Vital-Fluid, das speziell gegen Glatzenbildung und Haarausfall entwickelt wurde.
Das Vital-Fluid Haarwuchsmittel finden Sie hierHaarbodenpackung
Als weitere sinnvolle Maßnahme bei schwachem Haarwuchs und zur Unterstützung des Haarneuwuchses empfehlen wir unsere basische Haarbodenpackung, die einmal pro Woche aufgetragen wird. Es handelt sich um eine Kombination hochwertiger Zutaten, die unter anderem die Durchblutung der Kopfhaut aktivieren, so dass die enthaltenen Wirk- und Nährstoffe tief in den Haarboden eindringen können.
Die basische Haarbodenpackung bestellen Sie hierSango Meeres Koralle
Für die innerliche Entsäuerung und Remineralisierung des gesamten Körpers eignet sich kaum ein Naturprodukt besser als die Sango Meeres Koralle, deren Mineralien in einem für den Menschen idealen und harmonischen Verhältnis und dazu noch in ionischer, also leicht aufnehm- und verwertbarer Form vorliegen.
Mehr Informationen über die Sango Meeres Koralle finden Sie hier.
Combi Flora®
Combi Flora® besteht aus 14 verschiedenen Stämmen nützlicher Darmbakterien. Sie bringen Ihre Darmflora wieder in ihr natürliches Gleichgewicht, unterstützen somit ein ausgezeichnetes Darmmilieu und stärken automatisch das Immunsystem. Combi Flora®-Kapseln sind selbstverständlich rein pflanzlich, frei von Laktose, Fructose, Maltose oder sonstigen Zusatzstoffen.
Combi Flora® finden Sie hier2. Wirksamkeit Haaraufallkur
Die Wirksamkeit unserer Haarausfallkuren wurde bereits in unserer Haarausfallstudie nachgewiesen. Sie haben die Wahl zwischen zwei Haarausfallkuren:
Hier finden Sie alle Informationen zu unserer 6-Wochen-Haarausfall-KurHier finden Sie alle Informationen zu unserer 3-Monats-Haarausfall-Kur3 - Haartransplantation, Eigenhaarverpflanzung, FUE. Das Basis-Konzept bei Haarausfall und zur Aktivierung der Haarwurzeln
Eine Rundumsanierung von Körper und Haarboden können Sie jederzeit zum Beispiel mit unserem Basis-Konzept gegen Haarausfall durchführen. Es handelt sich um ein ganzheitliches Programm, das sich nicht „nur“ auf das Problem Haarausfall, sondern auf den ganzen Menschen konzentriert. Es entgiftet, entschlackt, reinigt, mineralisiert und aktiviert auf diese Weise die schlafenden Haarwurzeln. Unser Basis-Konzept besteht aus 6 Komponenten, wobei unter 7. all jene Maßnahmen zusammengefasst sind, welche die Basis-Konzept ergänzen und begleiten können:
ErnährungsumstellungEntsäuerung und RemineralisierungDarmsanierung und Aufbau der DarmfloraBasische Haar- und KopfhautpflegeBasische KörperpflegeStress- und AngstbewältigungBegleitverfahren gegen Haarausfall
Details zum gesamten Basis-Konzept gegen Haarausfall finden Sie hier:
Haarausfall-HaupttextLösungen bei HaarausfallFünf Basisregeln für Gesunde-Ernährungs-Muffel
Ganz egal für welche der drei Möglichkeiten Sie sich jedoch entschließen, an einer gewissen Ernährungsumstellung führt kein Weg vorbei. Die richtige Ernährung bei Haarausfall wird hier detailliert besprochen (Basische Ernährung, gesunde Ernährung und Ernährung bei Haarausfall). Das absolute Minimum, was sich auch Leute, die sich um ihre Ernährung überhaupt nicht scheren mögen, zu Herzen nehmen sollten, wären die folgenden fünf Basisregeln:
kein/wenig Alkohol (keinesfalls Hochprozentiges)kein/wenig Zucker (keine gesüßten Getränke, als Alternative: zuckerfreie Süßigkeiten aus dem Bioladen)kein/wenig Koffein (Kaffee, Cola, etc.)keine Produkte aus Auszugsmehl/Weißmehlerste „Mahlzeit“ des Tages: ein großes Glas warmes Wasser mit frisch gepresster Zitrone und abends keine Mahlzeit nach 18 UhrDer Erfolg: Glatze ade
Die Beachtung dieser fünf Regeln in Kombination mit einem unserer drei Konzeptvorschläge führt nach kürzester Zeit zu einer deutlichen Steigerung des Wohlbefindens und der persönlichen Leistungsfähigkeit. Alle fünf Laster (Alkohol, Zucker, Koffein, Weißmehl, späte Mahlzeiten) belasten, übersäuern und verschlacken den Körper ungemein. Werden sie plötzlich gemieden, atmet der Organismus buchstäblich auf. Je weniger Säuren und Schlacken in den Körper kommen, umso schneller können die alten Ablagerungen – die sich unter anderem im Haarboden befinden und dort jeden Haarneuwuchs verhindern – gelöst und ausgeleitet werden. Und genau das ist Voraussetzung Nr. 1 für Haarneuwuchs. Sind die alten Schlacken erst einmal weg, dann finden die mit einer basischen Ernährung und hochwertigen Nahrungsergänzungsmitteln zugeführten Nähr- und Mineralstoffe wieder ihre angestammten Plätze im Haarboden -  Haarverpflanzung, Haarimplantation, Haartransplantation (Voraussetzung Nr. 2). Die kümmernden Haarwurzeln werden gepäppelt und genährt und bald erscheinen neue Haare.








Graue Haare
Die Veranlagung zu grauen Haaren wird uns bereits in die Wiege gelegt. Das vorzeitige Ergrauen ist allerdings immer als ein Signal des Körpers zu deuten. Er macht auf diese Weise eine innerliche Veränderung äußerlich sichtbar. Graue Haare in jungen Jahren sollten die/den Betroffene(n) veranlassen, nach der Ursache der ungewöhnlichen Veränderung der Haarfarbe zu forschen.
Graue Haare – ein Signal des Körpers
Vorzeitiges Ergrauen ist immer ein Signal des Körpers - Eigenhaartransplantation, Eigenhaartransplantationen. Er macht auf diese Weise eine innere Veränderung äußerlich sichtbar. Letztendlich liegt es am Betroffenen selbst, ob er das Signal wahrnehmen möchte oder nicht. Ignoriert er es, dann werden die Signale des Körpers immer eindringlicher und – im Vergleich zum Ergrauen der Haare – immer weniger harmlos. Entscheidet sich der bewusste Mensch jedoch dafür, auf seinen Körper zu hören, dann kann er rechtzeitig Maßnahmen ergreifen, die nicht nur seinem Haar wieder die natürliche Farbe geben, sondern ihn auch vor weiteren ernsthafteren Symptomen bewahren können.
Die Veranlagung, unter gewissen Umständen graue Haare zu bekommen, wird uns tatsächlich in die Wiege gelegt. Doch hat es jeder selbst in der Hand, diese „gewissen Umstände“ zuzulassen oder eben nicht. Welche Umstände sind es, die den Haaren vorzeitig ihre Farbe nehmen?
Graue Haare durch Übersäuerung
Graue Haare sind fast immer die Folge einer starken Übersäuerung des gesamten Organismus. Eine Übersäuerung kann oft jahre- und jahrzehntelang mit den Mineralstoffvorräten des Körpers aufgefangen und – für den betroffenen Menschen unbemerkt – auch erfolgreich ausgeglichen werden. Irgendwann aber – oft im mittleren, manchmal auch erst im höheren Alter – sind die Vorräte erschöpft. Die Zellen des ganzen Organismus leiden aufgrund des jetzt herrschenden Mineralstoffmangels großen Hunger und können ihre Aufgaben nur noch ansatzweise erledigen. Wenn jene Zellen, die in den Haarwurzeln das Haarpigment Melanin bilden, daraufhin in ihrer Produktivität deutlich nachlassen, dann verlieren die Haare ihre Farbe. Sie werden grau oder weiß – ein im Grunde harmloses Symptom einer ernsthaften Ursache.
Es lohnt sich nicht, graue Haare zu ignorieren
Reagiert der Betroffene nicht, dann können sich andere Symptome einstellen. Wenn nämlich beispielsweise die Zellen des Immunsystems aufgrund der allgemeinen Übersäuerung und Mangelsituation nur noch eingeschränkt aktiv sein können, dann manifestieren sich immer häufiger Infektionen - Haarausfall, Haarverlust, hormoneller Haarausfall. Jetzt werden die Infektionen behandelt, doch nichts wird unternommen, um den Zellen das zu geben, was sie bräuchten, um künftig die Infektionen erst gar aufkommen zu lassen. Wenn die Zellen mancher Drüsen (Schilddrüse, Eierstöcke, Bauchspeicheldrüse etc.) nur noch eingeschränkt arbeiten und nicht mehr genügend Hormone bilden können, dann spricht man von Hormonstörungen.
Jetzt werden die Hormonstörungen mit synthetischen Hormonen behandelt, doch wird auch in diesem Fall nichts unternommen, um den hormonbildenden Zellen das zu geben, was sie bräuchten, damit sie künftig wieder ordnungsgemäß funktionieren könnten. Es gäbe noch Tausende Beispiele dieser Art. Es lohnt sich also keineswegs, das Symptom graue Haare zu ignorieren. Geben Sie Ihren melaninbildenden Haarwurzelzellen, was sie brauchen, befreien Sie sie von Schlacken und Säuren und bringen Sie sie auf diese Weise wieder in einen optimalen und funktionsfähigen Zustand.
Graue Haare durch Wasserstoffperoxid
Ein Forscherteam hat außerdem herausgefunden, dass das Ergrauen der Haare von Wasserstoffperoxid bzw. der Unfähigkeit des Körpers, im höheren Alter Wasserstoffperoxid abzubauen, ausgelöst werden könne. (Details finden Sie im Text Graue Haare durch Wasserstoffperoxid. Dies jedoch ist nur ein weiteres Beispiel für die oben beschriebene Gesamtsituation. Natürlich hat der Körper einen Grund dafür, dass er plötzlich Wasserstoffperoxid nicht mehr abbauen kann. Der oben erwähnte Nähr- und Mineralstoffmangel und die Ablagerung von sauren Stoffwechselschlacken macht die Zellen arbeitsunfähig. Wären die Zellen wohlgenährt und frei von Schlacken, dann könnten sie Wasserstoffperoxid natürlich nach wie vor abbauen. Es gäbe keinen Grund für graues Haar.
Informationen zur Übersäuerung und darüber, wie sie gestoppt werden kann, finden Sie hier:
EntsäuerungBasische ErnährungGraue Haare durch psychischen Stress
In der chinesischen Heilkunde steht das vorzeitige Ergrauen der Haare außerdem eindeutig mit einem geringen Energieniveau des Menschen zusammen. Graue Haare finden sich daher bei gestressten und unruhigen Menschen auffallend häufiger und früher als bei ausgeglichenen Menschen - Kosten der Eigenhaartransplantation . Permanenter psychischer Stress, der für Außenstehende nicht unbedingt erkennbar ist, zehrt ständig an der Lebenskraft und Energie des Menschen und lässt ihn irgendwann innerlich erstarren und/oder ergrauen.
In Einzelfällen bekommen Menschen sogar buchstäblich über Nacht graue Haare. In solchen Fällen ist die Ursache IMMER im seelischen Innenleben des Betroffenen zu finden. Plötzliches Ergrauen der Haare weist auf eine Situation hin, die den Betroffenen schockartig erstarren und ergrauen ließ. Die Ursache ist also ein katastrophales Schockerlebnis, mit dem der betroffene Mensch nicht im Geringsten gerechnet hat und das ihn aus seiner gewohnten Lebensbahn gerissen hat. Ein solcher Schock kann mit therapeutischer Hilfe aufgearbeitet und somit gelöst werden. Oft findet im Anschluss an eine erfolgreiche Schock- und Konfliktbewältigung die Pigmentierung der Haare mit der ursprünglichen Farbe wieder statt.
Graue Haare vermeiden oder beseitigen – Unser ganzheitliches Konzept bei grauem Haar
Wenn sich psychische Ursachen für das Ergrauen der Haare ausschließen lassen, empfehlen wir grundsätzlich ein ganzheitliches Konzept, die nicht nur Kopfhaut und Haar, sondern den gesamten Körper behandelt und harmonisiert. Dazu gehört in erster Linie eine möglichst naturbelassene basische Ernährung in Kombination mit einer gründlichen Entsäuerung, der Einnahme natürlicher organischer Mineralstoffe und der Regeneration der Darmflora. Ohne eine gesunde Darmflora können alle anderen Bemühungen erfolglos bleiben, da nur ein gesunder Darm und eine harmonisierte Darmflora die mit der Nahrung aufgenommenen Nähr- und Mineralstoffe auch optimal verwerten können.
Der Einsatz natürlicher, chemiefreier und basischer Haarpflegeprodukte sollte bei Problemen mit Haar und Kopfhaut selbstverständlich sein. Haar und Kopfhaut bleiben nämlich nur dann von säurebildenden und irritierenden Chemikalien verschont, wenn herkömmliche Produkte gemieden werden. Unsere basischen und völlig naturbelassenen Haarpflegeprodukte entsäuern die Kopfhaut und versorgen gleichzeitig den Haarboden mit wertvollen Mineralstoffen.
Unser ganzheitliches Konzept bei grauem Haar besteht neben einer basischen Ernährung aus drei Komponenten:
Entsäuern und mineralisieren mit der Sango Meeres KoralleBasische Haar- und KopfhautpflegeAufbau einer gesunden Darmflora1. Entsäuern und mineralisieren mit der Sango Meeres Koralle
Für die innerliche Entsäuerung und Remineralisierung des gesamten Körpers eignet sich kaum ein Naturprodukt besser als die Sango Meeres Koralle, deren organische Mineralien in einem für den Menschen idealen und harmonischen Verhältnis und dazu noch in ionischer, also leicht aufnehm- und verwertbarer Form vorliegen. Die Mineralstoffe aus der Sango Meeres Koralle haben einen sehr positiven Einfluss auf das gesamte Stoffwechselgeschehen. Außerdem verhindern sie eine weitere Übersäuerung des Körpers (auch wenn nach wie vor gelegentlich säurebildende Lebensmittel oder andere säurebildende Faktoren im Körper eintreffen), die ja als eine der Hauptursachen für das Entstehen grauer Haare anzusehen ist.
Mehr Informationen über die Sango Meeres Koralle finden Sie hier2. Basische Haar- und Kopfhautpflege
Basenshampoo
Das naturbelassene Basenshampoo aus rein natürlichen Zutaten belastet die Kopfhaut nicht mit überflüssiger Chemie, beruhigt irritierte Kopfhaut und ist außerdem an der Entsäuerung des Haarbodens beteiligt.
Das Basenshampoo bestellen Sie hierNährstoffkomplex Vital-Fluid
Die Versorgung des Haarbodens mit konzentrierten und natürlichen Nährstoffen – die gerade bei grauem Haar dringend nötig sind – übernimmt unser hochwirksamer Nährstoffkomplex Vital-Fluid, ein Produkt, das speziell für sämtliche Fehlfunktionen eines irritierten Haarbodens entwickelt wurde.
Das Vital-Fluid finden Sie hierHaarbodenpackung
Als weitere sinnvolle Maßnahme bei grauem Haar und zur Unterstützung des Haarneuwuchses in der ursprünglichen Farbe empfehlen wir unsere basische Haarbodenpackung, die einmal pro Woche aufgetragen wird. Es handelt sich um eine Kombination hochwertiger Zutaten, die unter anderem die Durchblutung der Kopfhaut aktivieren, so dass die enthaltenen Wirk- und Nährstoffe tief in den Haarboden eindringen können.









Haarausfall bei Frauen
Immer häufiger sind auch Frauen von Haarausfall betroffen. Die Ursachen sind starke körperliche und seelische Belastungen. Der Körper kann aber so gestärkt, entgiftet und mit lebenswichtigen Nährstoffen versorgt werden, dass Haarausfall gestoppt werden kann und bald wieder neue Haare wachsen. Gleichzeitig können Belastungen – gleich welcher Art – von einem starken, entschlackten Körper natürlich sehr viel besser weggesteckt werden als von einem geschwächten. Körperliche und seelische Belastungen führen dann nicht mehr zwangsläufig zu Beschwerden (wie z. B. Hormonstörungen), die dann ihrerseits wieder Haarausfall auslösen können - Eigenhaartransplantation – Preise.Haarausfall bei Frauen tritt meist in Verbindung mit Hormonstörungen auf oder hängt mit einer Doppelbelastung – Stress in der Familie und im Beruf – zusammen. Doch ist weder das eine noch das andere die wirkliche Ursache des Haarausfalls.
Hormonstörungen und Doppelbelastung sind nur Auslöser von Haarausfall – aber nicht dessen Ursache!
Der Körper hätte keinen Grund für Hormonstörungen und er könnte auch einer Doppelbelastung standhalten, WENN er selbst optimal versorgt wäre. Bei der herkömmlichen modernen Lebens- und Ernährungsweise ist er davon jedoch weit entfernt. Die moderne Lebens- und Ernährungsweise übersäuert, verschlackt, entzieht dem Körper lebenswichtige Mineralstoffe und sorgt leider nicht einmal annähernd für ausreichend Nachschub an gerade diesen Mineralstoffen. Der Körper arbeitet auf Sparflamme. Ihm fehlt Kraft und Material. Gleichzeitig ist er bis zum Anschlag voll mit Ablagerungen und sauren Stoffwechselschlacken.
Entgiften durch Menstruation
Einen Großteil der Schlacken, Säuren und Gifte kann die Frau aber mit der allmonatlichen Blutung wieder ausscheiden. Das wusste schon die Heilige Hildegard von Bingen (1098 - 1179). Die einstige Äbtin formulierte es seinerzeit so: „Die Frau scheidet während ihrer fruchtbaren Zeit einmal im Monat ihre schlechten Säfte aus.“ Die Monatsblutung der Frau stellt also eine natürliche Art der Entschlackung dar und verhindert eine übermäßige Übersäuerung des Körpers.
Haarausfall während Schwangerschaft und Menopause
Bleibt jedoch in der Schwangerschaft oder in der Menopause die Möglichkeit dieser natürlichen Entschlackung über die Periode aus, können die anfallenden Säuren nicht mehr einfach ausgeschieden werden. Sie müssen eingelagert werden. Zuvor muss jedoch der Teil, der sonst während der Periode einfach ausgeleitet werden konnte, mit Hilfe basischer Mineralstoffe neutralisiert werden. Dazu werden die körpereigenen Basendepots „geplündert“. Der Haarboden ist ein solches Depot, das sich aufgrund seines vergleichsweise geringen Stellenwertes anbietet.
Werden nun von dort die für das gesunde Haarwachstum erforderlichen Basen zur Neutralisierung der entstehenden Säuren entnommen, verschiebt sich das Säure-Basen-Gleichgewicht im Haarboden zugunsten der Säuren. Der Haarboden ist übersäuert. Die Haarwurzeln finden keine basischen Mineralien mehr vor und können folglich nicht mehr wachsen. Die Haare fallen aus und wachsen nicht mehr oder nur noch sehr schwach und langsam nach.
Haarausfall bei Frauen im mittleren Alter
Wenn Haarausfall bei Frauen auftritt, die noch sehr wohl über die Monatsblutung entschlacken können, handelt es sich oft um Frauen, die unter einer besonderen Art von Belastung leiden. Gerade Frauen mit der Doppelbelastung Familie und Beruf sind häufig von Haarausfall betroffen. Der psychische und körperliche Stress ist bei ihnen so groß, dass sie unter einer unverhältnismäßig starken Übersäuerung leiden (Stress kann mindestens so stark übersäuern wie falsche Nahrung, Alkohol oder Kaffee).
In diesen Fällen sind die Kapazitäten des natürlichen Entgiftungsprozesses über die Periode bereits komplett erschöpft. Diese Form des Haarausfalls ist häufig bei Frauen um die 35 Jahre zu beobachten. Oft haben sich diese Frauen aber außerdem noch einen säureüberschüssigen Lebensstil mit viel Kaffee, Nikotin und schnellen, nährstoffarmen Fertiggerichten angewöhnt, was die Situation natürlich nicht gerade besser macht.
Antibabypille verhindert Entgiftung
Noch schlimmer verhält es sich, wenn die betreffenden Frauen hormonell verhüten. Sie nehmen sich damit selbst die monatliche Chance der Entgiftung und Entschlackung. Die Blutung unter dem Einfluss der Antibabypille ist keine echte Menstruation mehr. Es handelt sich um eine sog. Entzugsblutung, da diese erst an jenen Tagen einsetzt, an denen die Pille nicht genommen wird. Außerdem legen Pillenhersteller ihren Kundinnen mittlerweile verstärkt ans Herz, die Pille doch durchgehend einzunehmen.
Erstens lassen sich auf diese Weise mehr Pillen verkaufen und zweitens „müssen“ die Frauen dann nicht mehr bluten (oder nur noch zwei- bis viermal jährlich – ganz wie die betreffende Frau sich das wünscht). Dass die Menstruation in Wirklichkeit nichts mit „müssen“ zu tun hat, sondern eher Grund für Dankbarkeit bietet und einen überragend positiven Einfluss auf die Gesundheit hat, wird mehr oder weniger verschwiegen.
Wenn Frauen also heute immer häufiger unter Haarausfall leiden, so ist das angesichts dieser Tatsachen kaum verwunderlich. Haarausfall ist eines von vielen möglichen Symptomen, die von einer ungeeigneten Lebensweise ausgelöst werden können. Dabei handelt es sich um ein so deutliches Signal für eine Störung des Gesamtorganismus, dass ein Konzept sich nicht nur auf den Haarausfall konzentrieren, sondern eher eine „Grundsanierung“ des ganzen Körpers anpeilen sollte – auch um weitere und ernsthaftere Symptome zu vermeiden, die vielleicht andernfalls ans Tageslicht kämen.




Haarausfall durch ungesunde ErnährungStehen Sie oft unter Zeitdruck, wenn es um’s Essen geht? Kommen frisches Obst und Gemüse, Milch und Milchprodukte selten, Fertiggerichte aber relativ häufig auf den Tisch? Wenn Sie diese Fragen mit „Ja“ beantworten und sich ungesund ernähren, sind Probleme mit den Haaren oft vorprogrammiert! Denn die Kopfhaare können nur dann gut und kräftig wachsen, wenn ihnen das entsprechende „Baumaterial“ zur Verfügung steht - Haarverpflanzung. Neben Eiweiß sind Vitamine und Spurenelemente wichtig für ihr Gedeihen. Etwa Zink, das an der Bildung von Kollagen und Keratin beteiligt ist. Auch Eisen und andere Mikronährstoffe braucht das Haar, um sich gut zu entwickeln. 



Singles ernähren sich oft einseitig 
Wer schnell mal nebenbei etwas isst, führt seinem Körper oft zu wenig dieser Stoffe zu. Fertiggerichte sind leider so schlecht wie ihr Ruf. Pizza aus der Tiefkühltruhe und Dosengerichte lassen sich zwar rasch zubereiten, allerdings fehlen ihnen oft wichtige Ernährungsbestandteile, die nur frische Speisen bieten. Gerade bei Singles ist die Gefahr einer einseitigen Ernährung besonders groß. Oft fehlt nicht nur die Zeit, sondern auch die Lust, für sich alleine zu kochen. Dazu kommt, dass Packungsgrößen und Sonderangebote in den Supermärkten oft nicht auf diese Zielgruppe ausgerichtet sind. 
Wenn wichtige Vitalstoffe zu kurz kommen 
Aber auch bei Nicht-Alleinstehenden findet die Ernährung oft so nebenbei statt - Haarverpflanzung. Und selbst dann, wenn zuhause regelmäßig der Kochlöffel geschwungen wird, ist gesunde Ernährung nicht garantiert. Viele Deutsche verzehren zuwenig komplexe Kohlenhydrate und insbesondere Ballaststoffe, was bedeutet, dass Vollkornprodukten, Gemüse, Obst und Kartoffeln viel zu selten auf dem Speiseplan stehen. 
Dem Körper geben, was er braucht! 
Die Folgen sind nicht nur unerwünschte Gewichtszunahme und Zivilisationskrankheiten sondern gar nicht so selten auch vermehrter Haarausfall. Stress als weiterer „Nährstoffräuber“ verschärft das Problem oft noch zusätzlich! 
Wer sich ungesund ernährt, kann neben einer Lebensumstellung seine Vitalstoffbilanz mit einem guten, speziell für Haarprobleme entwickelten Nahrungsergänzungsmittel ausgleichen. Eine ausgewogene Mischung aus Mikronährstoffen, die vom Körper besonders gut aufgenommen werden, versorgt Köper und Haarwurzeln mit wichtigen Vitalstoffen. Pflanzliche Hormone wirken zudem ausgleichend: Präparate, die beides vereinen, können das Haarwachstum unterstützen und den Körper geben, was er braucht. Wichtig bei allen pflanzlichen Heilmitteln: Die Wirkstoffe müssen ausreichend hoch konzentriert sein- Haarverpflanzung. Ob das der Fall ist, zeigen klinische Studien, die zum Beispiel die Wirksamkeit bei vermehrtem Haarausfall belegen. 

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Haarausfall nach der SchwangerschaftDie ersten Monate nach der Entbindung sind für frischgebackene Mütter oft eine Phase, in der sie stark unter Haarausfall leiden. „Hilfe, meine Haare fallen büschelweise aus!“ - Haartransplantation-  solche und ähnliche „Notrufe“ gibt es häufig in Internet-Foren für junge Mütter. Tatsächlich kann der Haarverlust sehr stark sein und das Gefühl vermitteln „Mit mir stimmt etwas nicht!“.


Schuld sind die Hormone 
Falls Sie eine Schwangerschaft hinter sich haben und unter vermehrtem Haarausfall leiden, dann ist das in den meisten Fällen hormonell bedingt und völlig normal! Verantwortlich dafür ist das Hormon Östrogen. Es steuert viele körperliche Vorgänge im Leben einer Frau und hat auch großen Einfluss auf die Haare. Während der Schwangerschaft steigt der Östrogenspiegel, was auch den Lebenszyklus der Haare verlängert. Sie fallen nicht so oft aus, wie es ihrem natürlichen Rhythmus entsprechen würde - Haartransplantation. Sie wachsen einfach weiter und werden schöner, dichter und glänzender. Auch die Haut profitiert oft davon, dass jetzt der Anteil der weiblichen Geschlechtshormone im Blut überdurchschnittlich hoch ist. Leider hört man aber immer wieder, dass sich die frühere Haarpracht auch mehrere Monate nach der Geburt nicht mehr einstellt. 
Was sich nach der Entbindung verändert 
Mit der Geburt ändert sich die hormonelle Situation: Der Östrogenspiegel sinkt stark ab. All jene Haare, deren normale Lebensdauer eigentlich schon überschritten war, sind jetzt „fällig“. Das macht sich aber nicht sofort nach der Entbindung bemerkbar, da die Haare nach dem Ende ihrer Wachstumsphase in die sogenannte Ruhephase übergehen. In dieser Zeit, die bis zu drei Monate dauern kann, werden sie zwar nicht länger, sie bleiben aber noch in der Haarwurzel verankert. Erst wenn diese Ruhephase vorbei ist, fällt das Haar aus, wenn Sie es kämmen, waschen oder wenn ein neues Haar nachwächst. 
So wird klar, warum zwei bis vier Monate, nachdem das Baby auf die Welt kommt, plötzlich viele Haare ausgehen können. Manchmal entsteht sogar der Eindruck, sie würden büschelweise ausfallen. 
Was kann man tun 
Geduld ist auf jeden Fall gefragt, da sich der Zyklus der Haarerneuerung nur langsam vollzieht. Eine gut ausgewogene, unterstützende Zufuhr von Mikronährstoffen, von Vitaminen und Mineralien, ist jetzt besonders wichtig und sinnvoll - Haartransplantation. Ebenso eine sanfte Unterstützung mit Phytohormonen: Von Östrogen-ähnlichen Substanzen, die in bestimmten Heilpflanzen vorkommen, wird berichtet, dass sie zur Regulierung von durch Schwangerschaft bedingtem Haarausfall beitragen. 






Haarausfall durch Chemotherapie(Stand: 26. August 2010)
Bei einer Reihe von Krebserkrankungen setzen Ärzte eine Chemotherapie ein. Ziel der Therapie ist es, das Wachstum von bösartigen Zellen zu stoppen oder die Zellen zu zerstören - Haarverpflanzung, Haartransplantation – Vorarlberg, Bregenz. Haarausfall ist eine häufige Nebenwirkung einer solchen Chemotherapie. Dies liegt daran, dass die eingesetzten Medikamente (Zytostatika) besonders stark auf Zellen wirken, die schnell wachsen und sich häufig teilen. Das sind außer den Krebszellen auch körpereigene Zellen der Schleimhäute (zum Beispiel des Magens und Darms), Blutzellen und die Zellen der Haarfollikel.
Personen, die eine starke Chemotherapie erhalten, verlieren meist innerhalb weniger Wochen einen Großteil ihrer Haare. Die Medikamente schädigen all jene Haarfollikel, die sich zum Zeitpunkt der Therapie in der Wachstumsphase befinden – normalerweise sind das 80 Prozent aller Haare. Sie brechen etwa zwei bis vier Wochen nach der Schädigung in der Wurzel ab. Auf dem Kopf verbleiben nur diejenigen Haare, die sich während der Chemotherapie bereits in der Ruhephase des Haarzyklus befanden - Haarverpflanzung, Haartransplantation – Tirol, Innsbruck. Da die Ruhephase – auch ohne Chemotherapie – nur zwei bis vier Monate dauert, fallen diese Haare nach dieser Zeit auch aus.
Haarausfall durch Chemotherapie ist eine Form des diffusen Haarausfalls. Die Haare fallen recht gleichmäßig an allen Stellen des behaarten Kopfes aus. Endet die Chemotherapie, wachsen die Haare schon nach wenigen Wochen wieder nach, da sich die Haarfollikel meist recht gut von der Schädigung erholen - Haarverpflanzung, Haartransplantation – Steiermark, Graz. Beispiele für Wirkstoffe, die besonders häufig zu Haarausfall durch Chemotherapie führen, sind Ifosfamin und Doxorubicin.


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Haarausfall: Symptome
(Stand: 26. August 2010)
Haarausfall besteht, wenn pro Tag mehr als 100 Kopfhaare ausfallen. Je nach Ursache kann Haarausfall Symptome an bestimmten Stellen des Kopfes zeigen oder über den gesamten Kopf verteilt sein - Haarverpflanzung, Haartransplantation – Salzburg. Von einer Alopezie sprechen Ärzte, wenn die Haare sichtbar ausgedünnt sind oder sich kahle Stellen finden.
Androgenetische Alopezie (erblich bedingter Haarausfall)Beim erblichen Haarausfall werden die Haare und Haarfollikel an bestimmten Stellen des Kopfes insgesamt immer dünner und die Haardichte nimmt ab. Diese anlagebedingte Form des Haarausfalls betrifft etwa jeden zweiten Mann und jede fünfte Frau.
Die androgenetische Alopezie verursacht je nach Geschlecht unterschiedliche Symptome: Mediziner sprechen von einem typisch männlichen und einem typisch weiblichen Muster - Haarverpflanzung, Haartransplantation – Kärnten, Klagenfurt. Männer verlieren meist zuerst im Bereich der Stirn- und oberen Schläfenregion Haare – es bilden sich sogenannte Geheimratsecken. Schreitet die androgenetische Alopezie fort, fallen im weiteren Verlauf häufig weitere Haare am oberen Hinterkopf (Wirbel- oder Vertexregion) und im Stirnbereich aus. Schließlich nähern sich die kahlen Stellen beider Bereiche schrittweise, bis eine Scheitelglatze entsteht. Wie schnell und weit der Haarverlust fortschreitet, ist von Mann zu Mann aber sehr unterschiedlich.

Verlauf des Haarausfalls beim MannJe nachdem, wie stark der Haarverlust ausgeprägt ist, weisen Mediziner eine androgenetische Alopezie bei Männern einem von sieben Stadien zu. Die Einteilung wurde nach ihren beiden Urhebern benannt und heißt Hamilton-Norwood-Klassifikation. Stadium I entspricht dem Normalzustand, Stadium VII einer maximal ausgeprägten Glatze. Die meisten Männer, die an erblich bedingtem Haarausfall leiden, verlieren ihre Haare entsprechend dieses Musters. Etwa jeder fünfte Mann mit anlagebedingtem Haarausfall zeigt das eher für Frauen typische Muster des Haarausfalls - Haarverpflanzung, Haartransplantation – Oberösterreich, Linz.
Frauen verlieren in aller Regel hauptsächlich im Bereich des Mittelscheitels Haare. Bei ihnen entstehen nur selten kahle Stellen – vielmehr werden die Haare immer dünner, sodass die Kopfhaut sichtbar wird.
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Kreisrunder Haarausfall(Stand: 26. August 2010)
Kreisrunder Haarausfall (Alopecia areata) setzt in der Regel plötzlich ein und zeigt typische Symptome: An einer oder mehreren Stellen des Kopfs bilden sich innerhalb kurzer Zeit kreisrunde bis ovale, kahle, nicht-entzündliche Herde, die bis zur völligen Kahlheit führen können.
Kreisrunder Haarausfall kann ebenso die Augenbrauen, Wimpern, die Achsel- und Schambehaarung und bei Männern die Bartbehaarung betreffen - Haarverpflanzung, Haartransplantation – Niederösterreich, Sankt Pölten.
Diffuser HaarausfallDiffuser Haarausfall (diffuse Alopezie) ist zumeist nicht auf bestimmte Stellen des Kopfs beschränkt, sondern das Kopfhaar wird vielmehr insgesamt dünn. Die Haarlichtungen verteilen sich dabei meist relativ gleichmäßig. Auslöser für diffusen Haarausfall sind zum Beispiel Krankheiten des Stoffwechsels, Eisenmangel, falsche Ernährung oder eine Chemotherapie.
Einen Sonderfall stellt der diffuse Haarausfall infolge einer Syphilis-Erkrankung dar: Hierbei kann der Haarverlust auch fleckförmig sein, also nur einzelne Areale betreffen, und somit kreisrundem Haarausfall ähneln.Haarausfall: Diagnose
(Stand: 26. August 2010)
Bei Verdacht auf Haarausfall gilt es als Erstes zu klären, welches grundsätzliche Problem besteht: Handelt es sich um einen vermehrten Haarverlust (sog. Effluvium) oder sind kahle Stellen sichtbar (sog. Alopezie)? Es gibt einen Anhaltspunkt, der hilft, den Haarverlust einzuordnen - Haarverpflanzung, Haartransplantation – Burgenland, Eisenstadt : Verliert jemand regelmäßig täglich mehr als 100 Haare und besteht ein erheblicher Unterschied zwischen der Anzahl abgestoßener und nachgewachsener Haare, liegt die Diagnose Haarausfall sehr nahe.
Häufig sorgen sich Menschen, wenn sie nach dem Haarewaschen im Waschbecken oder der Duschwanne zahlreiche Haare finden. Doch nicht immer ist die Sorge berechtigt: Denn einerseits können schon einige lange, dicke Haare wie ein ganzes Büschel aussehen, andererseits verliert eine Person, die einmal pro Woche Haare wäscht, zu diesem Zeitpunkt mehr Haare als jemand, der dies täglich tut. Betroffene sollten ihren Haarverlust möglichst objektiv einschätzen und ihre Pflegegewohnheiten berücksichtigen.
Um die Ursache des Haarausfalls zu bestimmen, erfasst der Arzt die Krankengeschichte des Betroffenen und erkundigt sich nach der Dauer und dem genauen Verlauf des Haarausfalls. Ebenfalls erfragt er mögliche Ereignisse der letzte Monate, die mit dem Haarausfall zusammenhängen könnten (zum Beispiel Krankheiten, Infekte). Ebenfalls von Interesse ist, ob die Person mit Haarausfall Medikamente einnimmt oder eingenommen hat (bis zu sechs Monate zurückliegend) und ob sie bereits wegen Haarausfalls behandelt oder untersucht wurde.
Mögliche Fragen sind:
Wann ist Ihnen zum ersten Mal aufgefallen, dass Sie viele Haare verlieren?Hat sich seitdem etwas verändert? Fallen mehr, weniger oder gleich viele Haare aus?Haben Sie andere Beschwerden, etwa an der Haut, festgestellt?Haben Sie das Gefühl, dass Sie an einer oder mehreren bestimmten Stellen besonders viele Haare verlieren?Haben Sie in den letzten Monaten Medikamente eingenommen?Bei Frauen: Haben Sie in den letzten Monaten mit der Pille begonnen oder eine laufende Verhütung unterbrochen?Waren Sie in den letzen Monaten krank?Leiden Sie an einer chronischen Krankheit?Wie ernähren Sie sich?Angaben über bekannte internistische Erkrankungen, wie zum Beispiel Schilddrüsen- oder Autoimmunerkrankungen, zu möglichem erblich bedingtem Haarausfall, zur Häufigkeit der Haarwäsche und zu verwendeten Haarwaschmitteln können ebenfalls hilfreich sein, um eine genaue Diagnose zu stellen. Bei Frauen können darüber hinaus Fragen zu Geburten, Fehlgeburten, Zyklusunregelmäßigkeiten oder zu den Wechseljahren erhellend sein.
In der klinischen Untersuchung des Kopfes prüft der Arzt die Struktur und Menge der Haare und sichtet den Haaransatz. Zudem stellt er fest, wie die Kopfhaut beschaffen ist und wie fest die Haare verankert sind -  Haarverpflanzung, Haartransplantation – Wien. Dies prüft er mit dem Zupf-Test (Pull-Test). Weiterhin kann eine Untersuchung der Kopfhaut mit einem speziellen Vergrößerungsinstrument (sog. Dermatoskop) Aufschluss über die Ursache geben.
In manchen Fällen kann eine mikroskopische Analyse der Haarwurzeln einiger Haare sinnvoll sein, das sogenannte Trichogramm. Laborbefunde können eine Verdachtsdiagnose bestätigen oder untermauern, etwa wenn sie ergeben, dass eine gestörte Schilddrüsenfunktion oder ein Eisenmangel vorliegt.

HAARPROBLEME


Der Haarausfall kann zahlreiche Ursachen haben. Ein Segment in der Kausalität sind zweifellos auch die Hormone. Drei häufige Hormonstörungen unterscheidet man, die Haarprobleme verursachen können. An erster Stelle stehen der Östrogen- und der Progesteronabfall, dadurch kann es zu einem Haarausfall im Bereich des gesamten Kopfes kommen. Dieser diffuse Haarausfall tritt manchmal dann auf, wenn gleichzeitig auch Zeichen einer Hormonstörung, wie z. B. das Ausbleiben der Menstruationsblutung sichtbar werden. Berichtet die Frau, dass sie auch nach einer Entbindung, sofern sie einmal schwanger war, die Haare massiv verloren hat, so ist dies ein weiteres Indiz dafür, dass ein Hormondefizit, auch in späteren Jahren, erneut einen Haarausfall hervorrufen kann. Die zweite Ursache für Haarprobleme sind die männlichen Hormone, die Androgene; finden sie sich in der Haarwurzeln vermehrt ein, dann hat die eine regional vielleicht unterschiedliche Wirkung: während die Haare im Gesicht und am Körper stärker zu wachsen beginnen, gehen sie auf der anderen Seite im Kopfbereich aus - Haartransplant, Haartransplantationen. Betroffen sind davon vor allem die Geheimratsecken, so dass man alleine durch die Inspektion schon auf eine mögliche Ursache für das Haarproblem schließen kann. Oft entsteht auch im hinteren Bereich des Kopfes ein Areal, wo die Haare vermehrt ausgehen. Die dritte hormonelle Ursache für einen Haarausfall sind die Schilddrüsenhormone. Bei einer Unterfunktion, einer Puteriose, kann es ebenfalls zu einem Haarausfall kommen, wobei davon auch die Augenbrauen und die Schambehaarung betroffen sein können. Daran erhärtet sich der Verdachtsmoment, dass es die Schilddrüse ist.
Abgesehen von der Schilddrüsenhormonstörung sind die anderen Hormonprobleme mitunter so diskret, dass man sie durch eine Blutabnahme gar nicht entdeckt, sie finden nur in der Haarwurzel bzw. in der Haut statt - Haartransplantation, Haarverpflanzung – Ungarn. Deswegen ist eine Behandlung des ganzen Körpers oft gar nicht notwendig, eine lokale Anwendung der fehlenden Hormone, oder jener mit denen man die Situation normalisieren kann, genügt oft.
In seltenen Fällen ist auch das Wachstumshormon in einen Haarausfall involviert. Allerdings sollte dieser vorher genau diagnostisch abgeklärt werden, bevor man eine Behandlung mit dem somatrotopen Wachstumshormon beginnt. Der kreisrunde Haarausfall hat meist wenig mit den Hormonen zu tun, eine immunologische und eine psychogene Ursache werden angenommen. Hier ist es sinnvoll – wie übrigens auch bei den oben genannten Ursachen – einen Dermatologen zu Rate zu ziehen. Natürlich ist auch vor jeder hormonellen Beratung ein Eisenmangel auszuschließen, der ebenfalls mit einem Haarausfall verbunden sein kann.
Sind manche Stellen des Körpers zu viel behaart, so spricht man vom Hirsutismus. Dafür können genetische oder auch hormonelle Ursachen verantwortlich sein. Obwohl es sinnvoll ist, eine Hormonuntersuchung vorzunehmen, sieht man nicht immer im Blut Ursachen für das Problem, da die Hormonstörung mitunter nur im Gewebe stattfindet und nicht aus dem Blut erkennbar ist. Deswegen ist auch eine lokale Hormonbehandlung in Kooperation mit dem Dermatologen überlegenswert - Haarverpflanzung . Männliche Hormone steigern das Haarwachstum, deswegen sind jene Präparate, die die Wirkung der Androgene verringern, auch für die lokale Behandlung sinnvoll, sofern sie hautgängig sind. Natürlich muss auch dabei eine Schilddrüsenfunktionsstörung ausgeschlossen werden.
Berichten die betroffenen Frauen, dass auch ein Elternteil vermehrt behaart ist, so spricht dies für eine genetische Komponente. Man kann auch dabei mit lokalen Hormonen arbeiten, allerdings wird die vom Dermatologen vorgenommene Haarentfernung ev. mittels Laser nicht zu umgehen sein. Man kann aber beide Technologien kombinieren. Einerseits die Entfernung der Haare und andererseits die lokale Hormonbehandlung um das schnelle Nachwachsen der Haare zu verhindern.Haare sind für Frauen ein ganz besonderes Organ. Die männerdominierte Frauenmedizin wollte es lange Zeit nicht zur Kenntnis nehmen, daß für manche Frauen der Haarausfall ein existentielles Problem ist. Viele Betroffene können an diesem Leiden zerbrechen – es sind sogar Fälle von Selbstmord bekannt.
Die Haare der Frau sind Teile ihrer Geschlechtlichkeit. Es ist bekannt, daß das Haarwachstum von den gleichen Hormonen gesteuert wird wie die Fortpflanzung – ein Beweis für die Abhängigkeit verschiedener Organe von diesen Hormonen. Hormonstörungen spiegeln sich demnach in Haarproblemen wider, was einmal mehr die geschlechtliche Abhängigkeit des Haarausfalls vom Fortpflanzungshormon unterstreicht.
Haare sind spezielle Formen der Haut. Wie die Haut empfangen auch Haare Signale des Körpers. Östrogene erneuern nicht nur die Haut, sie regen auch die Hautzellen an, sich schneller zu regenerieren. Und genau das gleiche trifft auch auf die Haare zu. Viele Frauen berichten, daß die Zeit der Schwangerschaft an den Haaren wahre Wunder bewirkte. Die Haare wurden füllig, sie glänzten und waren locker. Verständlich: Während der Gravidität erreichen Geschlechtshormone im weiblichen Körper ihre maximale Konzentration. Jedes Haar ist mit Drüsen umgeben, die Schweiß-, Talg- und Duftstoffe absondern. Und genauso wie die Haut sind auch behaarte Körperstellen mit besonders vielen Drüsen ausgestattet.
Haare sind im weitesten Sinn eine Vergrößerung der Hautoberfläche. Duftstoffe, die die Haare mit einem dünnen Film überziehen, können durch diese vergrößerte Oberfläche in größerer Menge in die Umgebung entweichen – ein Kunstgriff der Natur, um die erotische Signalwirkung zu erhöhen.
Dazu ein einfacher Vergleich: Öffnet man einen schlanken Parfumflakon, so entweicht der Duft und verbreitet sich wohltuend im Raum. Bestreicht man dagegen ein großes Tuch mit diesem Parfum und läßt man dieses aufgebreitet im Raum liegen, entwickelt sich ein viel stärkerer Geruchseffekt, als dies bei einem geöffneten Duftfläschchen der Fall ist. Die Geruchtsintensität ist demnach eine Funktion jener Fläche, auf der sich der Duftstoff verbreiten kann. Haare – im übertragenen Sinne Ausstülpungen der Haut – sind diese vergrößerte Oberfläche. Sie sind vergleichbar mit Antennen, über die Botschaften in den Äther gesandt werden. In diesem Fall sind die Düfte die Botschaften, die über die Haarantennen an die Umgebung verschickt werden.
Achsel- und Schamhaare sind mit zahlreichen Duftdrüsen umgeben. Sie erfüllen diese Kommunikationsaufgabe daher in besonderem Maße. Aber auch das Kopfhaar fungiert als Megasender für Botschaften aus dem Inneren des Organismus. Die Duftstoffe, die sich über die Körperbehaarung in die Umgebung entladen, werden zur Zeit sehr intensiv erforscht. Ihre chemische Analyse ergibt, daß sie kurzkettige Fettsäuren sind, die den chemischen Verbindungen der Geschlechtshormone sehr ähneln. Das erklärt die Wichtigkeit der Haare. Über diese Organe teilt die Frau der Welt ihre Geschlechtlichkeit mit. Haarausfall erzeugt daher verständlicherweise großen Leidensdruck.
Haare vergrößern nicht nur die Oberfläche des Körpers, sie verstärken auch die Sensibilität der Haut. Es ist bekannt, daß das sanfte Berühren und das Streicheln der Haut nach den Symbolen unserer Gestik Zuneigung ausdrückt - Eigenhaartransplantation . Es gibt manche Körperstellen, die durch Streicheleinheiten erotisch gereizt werden – man spricht von erogenen Zonen der Haut. Berührt man nun die Haare, wird dieser sogenannte taktile Reiz wegen der vergrößerten Oberfläche um ein Vielfaches verstärkt. Die Haare leiten die Berührung an die Haut weiter, wo es zu einem Verstärkereffekt kommt. Das erklärt auch die hohe kommunikative Kraft, mit der das menschliche Haar ausgestattet ist.
So wie die Haut sind auch die Haare Indikatoren von Wohlbefinden. Haare unterliegen den Mechanismen von Stress und Immunabwehr ebenso wie sie ihre Befindlichkeit verbessern, wenn der Organismus in einem ausbalancierten Zustand lebt. Dieser aus dem Tierreich bekannte biologische Effekt wurde lange Zeit beim Menschen überhaupt nicht wahrgenommen, ja geradezu übersehen. Dabei gibt es ja gerade in der Natur die schönsten Beispiele: Wenn sich Pferde wohlfühlen, wenn sie ausreichend ernährt, gut behandelt werden und in einer harmonischen Umgebung aufwachsen, beginnt – wie jeder Reiter weiß – ihr Fell zu leuchten.
Ähnlich sensibel auf Emotionen reagiert auch das Haar. Wenn einem die Haare zu Berge stehen, wie das in der Redewendung treffend heißt, kommt dieser Beobachtung auch ein wissenschaftlicher Hintergrund zu. Die Haarwurzeln sind mit kleinen Muskeln versehen, die neben Temperaturänderungen auch intuitiv auf seelische Grundstimmungen reagieren. Haarwurzeln besitzen auch Fettdrüsen, die das Organ ernähren und zusätzlich natürliches Haaröl freisetzen – ein natürliches Kosmetikum. Unter Stress und während einer Krankheit verringert sich diese aus den Talgdrüsen stammende biologische Nährlösung. Die gleichen Streßstoffe, die auf die Haut einwirken, sind auch in den Haaren präsent. Das Haar steht zu Berge, wie es heißt.
Haare sind somit ein Spiegelbild von Streßsituationen. Auch das Phänomen des spontanen Ergrauens menschlicher Haare ist wissenschaftlich erforscht: Nach derzeitigem Stand der Erkenntnisse werden durch extreme Streßsituationen in den weißen Blutkörperchen Streßbotenstoffe freigesetzt, deren Zweck primär zwar die Abwehr von Feinden ist, deren Nebeneffekt aber gleichzeitig auch zum Ergrauen der Haare führt.
Die Geschlechtshormone des Eierstockes beeinflussen das Haarwachstum. Der enge Zusammenhang zwischen Reproduktion, Kommunikation und Sexualität weist bereits darauf hin - Erfahrungen bei Haartransplantationen . Und das erklärt auch, daß die Bindung der Haare an die Geschlechtsorgane bei der Frau stärker ausgeprägt ist als beim Mann.
Es sind vor allem die Östrogene, die – ähnlich wie bei der Haut – die Wachstumsrate der Haare verstärken. Das Östrogen als Haupthormon des Ovars ist demnach die wichtigste hormonelle Voraussetzung für die Pracht der Haare.
Unter Östrogenmangel kommt es oft zu Haarproblemen. Sichtbar werden diese nach einer Schwangerschaft, in der Menopause und manchmal auch bei Frauen, die die Pille einnehmen. Umgekehrt erleben Frauen auch Zeiten ganz besonderer Haarpracht – vor allem während der Schwangerschaft, wenn besonders große Östrogenmengen freigesetzt werden.
Den Gegenbeweis bietet die Natur nach der Entbindung: Unmittelbar nach der Geburt kommt es zu einem abrupten und unweigerlichen Östrogenabfall, am Haarboden herrscht Östrogenmangel - Glatze, Männerglatze. Die vorher wunderschönen Haare werden plötzlich dünn und stumpf, außerdem fallen sie übermäßig aus.
Auch in der Menopause klagen Frauen über Haarprobleme. Haarausfall ist ein menopausales Symptom, das in der Vergangenheit viel zu wenig ernst genommen wurde. Die Ursache: Östrogenmangel.
Ebenso ist unter der Pille Haarverlust möglich. Die Aufgabe der empfängnisverhütenden Pille besteht ja darin, den Eierstock zu unterdrücken, um eine Schwangerschaft zu verhindern. Gleichzeitig werden über die Pille Östrogene zugeführt, die das durch sie entstandene Defizit wieder ausgleichen sollen. Das gelingt aber nicht immer. So kommt es, daß an manchen Körperstellen – etwa im Haarwurzelbereich – Östrogenmangel herrscht. Darauf reagieren die Haare sensibel und fallen aus. Erstaunlicherweise gibt es aber Frauen, bei denen das künstliche Östrogen der Pille einen Haarwachstums-fördernden Effekt hat. In der Therapiewahl wird der Arzt jedenfalls pragmatisch vorgehen.
Östrogene sind ein natürliches Haarwuchsmittel. Sie können als Tablette oder als Haarlotion zugeführt werden. Für die Haarregeneration gibt es verschiedene Östrogene. Eine ganz spezielle Verbindung – das 17-Alpha-Östradiol – unterscheidet sich vom natürlichen Eierstocköstrogen nur durch eine winzige Veränderung am Molekül. Dieses künstliche Hormon regt das Haarwachstum an und unterdrückt bei der Frau die Wirkung der männlichen Hormone am Kopf, die wie der Östrogenmangel einen Haarausfall bewirkenkönnen. Im Unterschied zum Mann ist im weiblichen Organismus das Kopfhaar von der Balance zwischen Östrogenen und Androgenen abhängig. Ein Mangel an östrogenen Hormonen erzeugt ähnliche Probleme wie ein Überfluß an männlichen.
Die Wirkung der männlichen Hormone im weiblichen Organismus unterscheidet den Kopfhaarbereich vom restlichen Körper.
Männliche Hormone bewirken ein verstärktes Haarwachstum am Körper – Haare an der Oberlippe, am Kinn, an den Füßen oder Armen: Alles das kann durch ein Übermaß an männlichen Hormonen ausgelöst werden. Im Kopfbereich jedoch haben männliche Hormone einen gegenteiligen Effekt: Sie bewirken Haarausfall und Geheimratsecken. Gelegentlich sind sogar kreisrunde Haarausfallsflecken am Hinterkopf feststellbar.
Bei diesen Symptomen ist die Diagnose einfach – meist handelt es sich um eine sogenannte Hyperandrogenämie (ein Zuviel an männlichen Botenstoffen).
Eine Hormonuntersuchung im Bluterbringt den Nachweis, wobei das Maß des Übermaßes die Basis für die darauffolgende Therapie ist. Sie besteht naturgemäß in einer Reduktion der männlichenHormone. Das kann entweder durch eine Ganzkörperbehandlung oder durch eine lokale Therapie geschehen.
Der Wirkstoff, der die Androgene reduziert, hat bereits eine lange und sehr wechselvolle Geschichte hinter sich. Seit Jahrzehnten wird er nämlich Triebverbrechern gegeben, um bei ihnen die männlichen Hormone zu senken und damit Triebhandlungen zu unterbinden. Diese Substanz ist auch in einer Pille enthalten, die gegen Akne und Haarausfall eingesetzt werden kann - Eigenhaarverpflanzung . Kommen wir wieder auf die Pille zurück: Viele Frauen leiden unter Haarausfall, wenn sie die Pille nehmen. Der Pharmazie ist es gelungen, das antiandrogenwirkende Hormon zu isolieren und jenen Frauen in Tablettenform anzubieten, die zuviel männliche Hormone haben (unter denen sie leiden) und die andererseits die Antibabypille nicht nehmen möchten. In diesen Fällen muß freilich der Empfängnisschutz auf andere Weise sichergestellt sein, da während einer Schwangerschaft diese Präparate nicht verwendet werden dürfen.
Das Mittel, das die männlichen Hormone reduziert, heißt Cyproteronacetat. Verfügbar ist es als Tablette und als Lotion. Auf die Haarwurzel aufgetragen verhindert es das Andocken der Androgene, wodurch der Haarausfall unterbunden wird.
Medizinisch wird aber derzeit auch noch eine weitere Substanz getestet, die im Kampf gegen den Haarausfall eingesetzt werden kann. Es ist bekannt, daß männliche Hormone die Vorsteherdrüse – die Prostata – vergrößern können. Die Pharmaindustrie sucht seit langem nach Stoffen, die diese Wirkung der Hormone an der Prostata einbremsen. Eine Substanz, die derzeit vorerst an Männern getestet wird, kann auch bei der durch Androgene verursachten Form des weiblichen Haarausfalls eingesetzt werden. Es ist damit zu rechnen, daß auch Frauen in der Menopause schon bald das Medikament (als Tablette oder als Lotion) verwenden können.
Eine Sonderform des Leidens ist der kreisrunde Haarausfall. Dabei fallen an bestimmten Hautstellen kreisrund – wie eine Münze – die Haare aus. Dieses Problem steht wahrscheinlich nicht mit dem Eierstockhormon in Zusammenhang, wohl aber mit Stress und Immunvorgängen. Kreisrunder Haarausfall läßt Schlüsse auf psychosomatische Probleme zu.   

Angst vorm Friseur


Viele Menschen freuen sich auf den Besuch beim Friseur, wo sie mit einem neuen Schnitt, einer Haarbehandlung oder Styling verwöhnt werden und andere fürchten sich davor. Es kann sogar so schlimm werden, dass bestimmte Individuen nicht nur den Friseurbesuch hinauszögern sondern völlig vermeiden. Die Angst vorm Haareschneiden, die Experten als Tensurphobie bezeichnen, kann eine vernichtende Wirkung auf das Selbstbewusstsein und natürlich auf das Aussehen haben -  Haarausfall, Haarverlust, hormoneller Haarausfall . Warum haben manche Leute Angst vor einem einfachen Haarschnitt? Wir haben ja alle schon kleine Kinder gesehen, die weinen und schreien, wenn sie ihren ersten Haarschnitt bekommen. Ist die Haarscheide Phobie eines Erwachsenen nur eine Fortsetzung davon? Die Antwort ist, wie es aussieht, nicht ganz einfach. Was ist Haarschnitt-Phobie? Angst vor dem Friseur ist eine spezielle Form der Phobie. Andere spezifierte Ängste sind die Angst vor Nadeln, Zahnärzten und vorm Fliegen. Laut des Nationalen Institut für geistige Gesundheit , leiden mehr als 6.3 Millionen Erwachsene in den USA unter einer Form der spezifischen Phobie - Kosten der Eigenhaartransplantation . Bei Frauen ist die Wahrscheinlichkeit sogar zwei Mal so hoch als bei Männern unter Angstzuständen zu leiden. Auch wenn viele Menschen über ihre Ängste sprechen, so gehört doch mehr dazu um zu einer Phobie zu werden als nur Angst. Eine Angst kann Phobie genannt werden, wenn sie extrem ist und so stark werden kann, dass sie das eigene Leben negativ beeinflusst und zu starkem Unwohlsein und Vermeidung bestimmte Situtationen führt. Bei der Diagnose von Phobien beziehen sich Ärzte auf das „Handbuch für Diagnose und Statistik der Psychologischen Krankheiten“ , in welchem Symptome und diagnostische Kriterien aller seelischen Erkrankungen beschrieben sind, die von der Amerikanischen Gesellschaft für Psychologie anerkannt werden. Um mit einer Phobie diagnostiziert zu werden, muss Folgendes vorhanden sein: 1. Eine intensive und anhaltende Angst vor einem Objekt oder vor einer Situation.2. Deutliche Unterbrechung des normalen Verhaltens zu Hause, bei der Arbeit, in der Schule oder in Beziehungen als direkte Folge der Angst oder der Vermeidung des furchterregenden Objekts oder der entsprechenden Situation.3. Sofortiger Einsatz der Angst wenn man dem Objekt oder der Situation ausgesetzt ist. Diese Angst kann sich bis zur Panikattacke entwickeln. Woher kommen Friseur-Phobien? Warum gibt es solche Ängste, die trotz der drohenden negativen Konsequenzen nicht geringer werden? Ein Mann mit Haarschnitt- Phobie berichtete wie sich Fremde über ihn lustig machten und er sich immer schämte, weil er mit seinem langen Haar wie eine Frau aussah. Schliesslich lernte er sein langes Haar zu akzeptieren und mochte es sogar, aber die Angst vor einem Haarschnitt verlorer nie. In manchen Fällen kann eine Haarschnitt- Phobie mit einem frühen schlimmen Erlebnis verbunden sein. Zum Beispiel wenn ein Kind bei seinem ersten Friseurbesuch ein fürchterliches Erlebnis hatte, dann kann sich das später zu einer Phobie entwickeln - Eigenhaartransplantation – Preise. Aus diesem Grund sollten sich Eltern sehr bemühen, dass der erste Besuch im Salon zu einem erfreulichen Erlbebnis für das Kind wird. „Bei mir hat es mit dem Gedanken an scharfe Klingen so nahe an meinem Kopf. Und dann gibt es ja die Leute, die einen anstarrend wenn man eine neue Frisur hat oder darüber Bemerkungen machen,“ schrieb ein Betroffener auf eine Webseite. Diese Aussage zeigt zwei mögliche Wurzeln der Phobie. Die Angst vor scharfen Klingen ist eine andere spezifische Phobie und kann in sehr vielen Fällen der Grund für eine Haarschnitt- Phobie sein. Die Angst, dass andere Leute sich über die neue Frisur lustig machen könnten hat mit einer Sozialphobie zu tun, die auftreten wenn die betroffene Person in einer sozialen Situation ist, in der er oder sie von anderen beurteilt werden könnte.In diesen Fällen kann die Haarschnitts- Phobie ein Zeichen von einem grösseren Problem sein. Wenn es nämlich mit sozialen Situationen zu tun hat, dann leidet die betroffene Person mit hoher Sicherheit an einer Sozialphobie - Preise – Kosten einer Haartransplantation. Um zu vermeiden, das diese sich negativ auf die Beziehungen und andere Teile des Lebens auswirkt, sollte auf jeden Fall eine Behandlung durch eine qualifizierte Stelle oder Person angestrebt werden.

 

 

Wie werden Haarschnitt-Phobien behandelt? - Preise – Kosten einer Haarverpflanzung Es gibt verschiedene Arten der Behandlung, die bei Haarschnitt-Phobien Wirkung gezeigt haben. Eine der häufigsten Behandlungen ist die Kognitive Verhaltenstherapie. Der Kognitive Teil der Therapie behandelt die Art wie eine Person über das Objekt ihrer Angst denkt. In diesem Falle sind es die Haarschnitte, die durch die Therapie in einem positiveren Licht gesehen werden - Kosten für Haartransplantation, Haarverpflanzung Preise . Der Bereich dieser Therapie, der sich auf das Verhalten bezieht zielt auf die Art wie Menschen auf das Objekt ihrer Angst reagieren, wenn sie damit konfrontiert werden. Die Therapeutin oder der Therapeut können zum Beispiel damit beginnen, die betroffene Person erst einmal ein Magazin über Frisuren und Haarschnitte lesen zu lassen. Als nächster Schritt können die Werkzeuge eines Friseurs begutachtet und angefasst werden – Scheren, Rasiererer, Bürsten und Kämme. Danach kann die Person etwas Zeit in einem Salon verbringen, aber nur als Beobachter wie andere Leute ihre Haare geschnitten bekommen. Als letzter Schritt gibt es einen neuen Haarschnitt – hoffentlich nun ohne extreme und irrationale Angst. Die meisten unter uns freuen sich über eine neue Frisur, für andere ist diese Situation so gut wie unterträglich. Menschen, die unter einer Haarschnitt- Phobie leiden können aber viel Hilfe bekommen um mit ihrer speziellen Phobie umgehen zu lernen - Haarwuchs, Haarwuchsproblem, Haarproblem . Wenn eine Phobie überwunden wird, dann wirkt sich das auf einen grossen Bereich des Lebens, auf das Selbstbewusstsein und auch auf das Aussehen aus.


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